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Von unserem Redakteur Jürgen Wegner · 14.02.2020

Ungeklärte Mordfälle im Kreis Böblingen

Angelika Steudle.Bild: Polizei/A

Eine kalte Akte ist kurz davor, geschlossen zu werden: Der "Cold Case" vom 14. Juli 1995 scheint gelöst, die Polizei hat in einem Hamburger Schrebergarten einen 69-Jährigen festgenommen, der eine damals 35-Jährige in der Tilsiter Straße erstochen hatte. Der Fall sorgte bundesweit für Aufsehen, kam auch mehrfach in "Aktenzeichen XY... ungelöst". Im Kreis Böblingen gibt es aus den letzten 40 Jahren drei weitere Morde, die bis heute Rätsel aufgeben.

Die Tramperin

Am 15. April 1986 macht ein Spaziergänger gegen 16 Uhr einen grausigen Fund im Magstadter Hölzertal. Er entdeckt die Leiche der 17-jährigen Angelika Steudle (Bild: Polizei/Archiv) im Wald, einzelne Kleidungsstücke liegen neben ihr.

 

Die Rentnerin

 

Jede Menge potenzielle Zeugen gibt es zum Mordfall Maria Klumpp. Am 18. Dezember 1988 wird die 83-Jährige um 18.30 Uhr mit dem eigenen Halstuch erdrosselt in ihrer Wohnung in der Neuköllner Straße in Leonberg gefunden.

 

Der Tote im Wald

 

Rätselhaft ist auch der Mordfall Siegfried Binder. Am 25. August 1991 finden Spaziergänger den Toten um 13 Uhr auf einem Waldweg bei den Hinterlinger Seen in Sindelfingen nahe der alten B 14. Er liegt dort schon zwei Tage lang nackt auf seinem Handtuch, von einem stumpfen Gegenstand erschlagen.

 

 

Der ausführliche Artikel steht auf www.szbz.de und in der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung.

Zum kompletten Artikel über den aufgeklärten Mord vom 14. Juli in der Tilsiter Straße in Sindelfingen geht es hier