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Von unserem Mitarbeiter Bernd Heiden · 04.12.2018

Sindelfingen: Der weite Weg zum Zebrastreifen

Verkehrsbegehung in der Viehweide mit der Quartiersarbeit und der Verkehrsbehörde

Lutz Lemke (links) und Günter Biermann (rote Jacke) schauen sich am Hans-Thoma-Platz an, wo die Viehweidler gerne einen Zebrastreifen hätten (Bild: Heiden).

Ein Herzenswunsch etlicher Viehweide-Einwohner wäre ein Fußgängerüberweg über die Albrecht-Dürer-Straße, die am Quartierseingang von der Wilhelm-Haspel-Straße bergan am Hans-Thoma-Platz vorbei Richtung Reiterhof führt. Aber dort einen Zebrastreifen zu bekommen wird nicht einfach, wie der Arbeitskreis (AK) Verkehr bei einer Verkehrsbegehung erfährt.

Der AK Verkehr ist einer von mehreren Arbeitskreisen, die es in der Viehweide unterm Dach der von Beate Faust geleiteten Quartiersarbeit gibt. Der AK-Verkehr hatte Sindelfingens obersten Verkehrshüter Günther Biermann, Leiter der Abteilung Straßenverkehrs- und Bußgeldbehörde eingeladen zu einer Begehung des Viertels, nachdem die AK-Gruppe zuvor schon ein paar Verbesserungsvorschläge und Wünsche an das Ordnungsamt geschickt hatte.

Senioren fühlen sich nicht sicher

Senioren fühlten sich hier beim Übergang nicht sicher, konfrontiert die Gruppe Günther Biermann und Ordnungsamtsleiter Lutz Lemke mit ihrem Hauptanliegen am Hans-Thoma-Platz: Man hätte hier gerne einen Zebrastreifen über die Albrecht-Dürer-Straße.

„Ein Zebrastreifen ist nicht aus sich heraus sicher“, erklärt Günther Biermann. Sicher seien Zebrastreifen nur, wenn sie oft benutzt würden. So würden die Richtlinien vorgeben, dass mindestens 50 bis 100 mal pro Stunde in dem Bereich die Fahrbahn von Fußgängern gequert werde. Außerdem schaut Günther Biermann die Straße rauf und runter, die sich prinzipiell an vielen Stellen queren lässt und macht klar: Ein Zebrastreifen gebe es dort, wo Verkehr sich bündeln lasse. Dann könne man darüber reden.

Der komplette Artikel steht am Mittwoch in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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