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Von unserer Mitarbeiterin 
Saskia Drechsel · 16.02.2020

Paul Specht läuft allen davon

Leichtathletik: Bei den nationalen Jugend-Hallenmeisterschaften zeigen neben dem neuen Titelträger über 3000 Meter auch drei weitere Athleten des VfL Sindelfingen achtbare Leistungen

Die klare Nummer eins: Paul Specht vom VfL Sindelfingen holt sich bei den Deutschen Hallen-Leichtathletik-Meisterschaften der Jugend in Neubrandenburg souverän den Titel über die 3000-Meter-Strecke. Bild: Ralf Görlitz

Paul Specht ist der neue Deutsche Jugend-Hallenmeister über die 3000-Meter-Strecke. Der 17-Jährige ließ seinen Gegnern mit einer läuferischen und taktischen Meisterleistung nicht den Hauch einer Chance. Aber auch drei andere Sportler im Sindelfinger Trikot zeigten im Rahmen der nationalen U20-Jugend-Hallenmeisterschaften in Neubrandenburg ordentliche Leistungen.

Ein Lauf wie aus dem Lehrbuch, dem am Ende niemand etwas entgegenzusetzen hatte: Paul Specht war bei seinem Meisterstück am Sonntag nicht zu schlagen und durfte am Ende über die Goldmedaille jubeln. Der Sindelfinger ging die fünfzehn Hallenrunden über die 3000-Meter-Strecke bei den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Neubrandenburg routiniert an. Auf den ersten beiden Kilometern hielt er sich zurück und überlies es anderen, für das nötige Tempo zu sorgen. In der Spitzengruppe schwamm er aber stets in Schlagdistanz mit, um jederzeit auf Tempoverschärfungen reagieren zu können.

 

Wie mit Trainer Harald Olbrich im Vorfeld besprochen, setzte er sich nach rund 2000 Metern an die Spitze des Feldes und erhöhte das Tempo kontinuierlich. Als Titel-Favorit war im Vorfeld in erster Linie der Hamburger Ole Grot gehandelt worden und der Jahresschnellste war es auch, den Paul Specht bis zum Schluss im Auge behalten musste. „Ich wusste, dass Ole hintenraus sehr spurtstark ist, deswegen bin ich den letzten Kilometer ordentlich angegangen“, berichtete Specht nach seinem Sieglauf. Bald konnte auch Ole Grot nicht mehr folgen und musste 600 Meter vor dem Ziel endgültig abreißen lassen.

 

 

Den kompletten Artikel lesen Sie in der Montagsausgabe der SZ/BZ oder auf www.szbz.de