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Von unserem Mitarbeiter Thomas Oberdorfer · 17.09.2012

„Ich war nicht besonders nervös“

Nachgehakt

Alexander Brodbeck hatte gestern seine Premiere auf dem Holzgerlinger Schützenbühlring. Erstmals war er als Rennleiter für einen internationalen Wettbewerb verantwortlich. Sein Kollege Sven Blümer war für die beiden Klassen Junior-Cup und Youngster-Cup zuständig.

Die SZ/BZ hat sich mit dem 33-jährigen Rennleiter aus Weil im Schönbuch unterhalten.

Wie nervös waren Sie vor dem ersten internationalen Rennen, das Sie als Rennleiter verantworteten?

Alexander Brodbeck (Bild: Photo 5): „Ich war eigentlich nicht nervös. Es war zwar mein erstes Rennen als Rennleiter eines internationalen Laufes, es war aber nicht mein erster Einsatz als Rennleiter überhaupt. Die Organisation des Wettbewerbs ist sehr gut, viele Aufgaben werden von den Spartenleitern übernommen. Ich hatte sehr viel Rückendeckung.“

Welche Aufgaben haben Sie während des Rennens?

Alexander Brodbeck: „Ich bin verantwortlich für das Rennen und dafür, dass von den Fahrern das Reglement eingehalten wird. Ich bin von den vielen Helfern und Streckenposten abhängig. Die Zusammenarbeit und die Kommunikation waren hervorragend.“

Wie sieht Ihr Fazit aus?

Alexander Brodbeck: „Ich bin sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Wir hatten keine großen Zwischenfälle. Wir hatten einige leichte Unfälle, das ist beim Motocross aber an der Tagesordnung. Die Neuerungen der Strecke funktionierten so, wie wir uns das erhofft und vorgestellt haben. Wir haben auch den technischen Bereich mit den Wellen vor dem großen Sprung gut hinbekommen. Und uns ist es gelungen, die Durchschnittsgeschwindigkeit etwas zu senken. Sie liegt jetzt bei 49 Stundenkilometern erlaubt sind 55.“