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Von unserem Redakteur 
Jürgen Wegner · 17.02.2020

"Garibaldi" unter Mordverdacht

Shell-Erpresser könnte auch der Täter von 14. Juli 1995 in Sindelfingen sein

So sehr die Polizisten suchen: Die Tatwaffe bleibt verschwunden. Archivbild: Stampe

Weder Staatsanwaltschaft, noch Polizei wollen sich auf Anfrage der SZ/BZ äußern: Der jetzt in Hamburg festgenommene 69-Jährige, der vor fast 25 Jahren in Sindelfingen Brigitta J. ermordet haben soll, könnte der Shell-Erpresser „Garibaldi“ sein.

Laut „Bild am Sonntag“ soll der Tatverdächtige der Mann sein, der unter dem Decknamen „Garibaldi“ mit Brandanschlägen auf Autofahrer drohte und so vier Millionen Euro vom Ölkonzern Shell erpressen wollte. 2005 bekam er dafür vier Jahre Haft. Weitere zehn Jahre folgten vom Würzburger Landgericht, weil er einer 51-jährigen Kauffrau in Schwäbisch Hall die Kehle durchgeschnitten haben soll.

 

Zu den Behauptungen von Bild am Sonntag wollen sich weder Polizei, noch Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Anfrage der SZ/BZ äußern. „In dem laufenden Ermittlungsverfahren“ heißt es, gebe es „keine weiteren Auskünfte zum Stand der Ermittlungen und zur Person des Tatverdächtigen.“

 

 

Der komplette Artikel steht auf www.szbz.de und in der Dienstagausgabe der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung