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10.06.2018

Der Markt und sein besonderes Flair

33. Handwerkermarkt in den Sindelfinger Altstadtgassen

Bild: Nüßle

78 Handwerker präsentierten in der Langen Straße, Kurzen Gasse, Hinteren Gasse und im alten Rathaus ihre Erzeugnisse. Neben den fertigen Waren zeigten wieder viele Handwerk ihre Kunst direkt vor Ort. Da wurde gewebt, gehämmert, gesägt, geschliffen und auch gekocht. Diese Mischung macht den Flair des Marktes aus und so waren trotz des wechselhaften Wetters die Gassen gut gefüllt.


„Ich schätze diese authentische Veranstaltung sehr, denn sie knüpft an die Historie der Stadt an.“ Mit wenigen Worten bringt die Sindelfinger Künstlerin Sabina Hunger das Wesen des 33. Handwerkermarktes auf den Punkt. Mit ihren Keramikfiguren „Frauen aus aller Welt“ lädt sie zu einer figürlichen Reise ein. Am Stand wurde sie fleißig von Mohammed einer ihrer Schüler aus dem Kurs „Kunstprojekte im Atelierhaus“ unterstützt.


Um 13 Uhr ist der Serenadenhof, der Treffpunkt vor allem der jüngeren Besucher. Dicht gedrängt sitzen sie direkt an der Bühne um vielleicht so doch hinter den ein oder anderen Zaubertrick des großen Frascatelli aus der Zaubermühle Merklingen zu kommen. „Wer kennt denn einen Zauberspruch?“, will er von den Kindern wissen und als diese „Simsalabim“ vorschlagen, erklärt er ihnen, dass dies überhaupt der beste Zauberspruch auf Erden sei. Während er dann das Lied „Simsalabim, bam, basalabim, auf einem Baum ein Kuckuck saß“ anstimmte zauberte er die passenden Bilder auf zuvor leere Spielkarten.

Mehr über den Handwerkermarkt und sein besonderes Flair lesen Sie in der Montagsausgabe der SZ/BZ Handwerkmarkt-Stimmung gibt es auch in der Bildergalerie auf den SZ/BZ-Internetseiten.