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Von unserem Mitarbeiter Matthias Staber · 21.05.2019

Zwei Jahre Ferien

Böblingen: Lena Wendt und Ulrich Stirnat präsentieren ihren Film „Reiß Aus“ im Bärenkino

Lena Wendt und Ulrich Stirnat im Gespräch mit den Besuchern im Böblinger Bärenkino. Bild: Staber

Um sich selbst zu finden, reisten die Journalistin und Filmemacherin

Lena Wendt und deren Freund, der Medizintechniker Ulrich Stirnat,

zwei Jahre lang mit einem Land Rover durch Westafrika. Ihre

Erlebnisse haben sie in dem Film „Reiss Aus“ dokumentiert, den

sie im Böblinger Bärenkino präsentiert haben.

Ein halbes Jahr lang durch Afrika, Endstation Südafrika: So sah der Plan
von Lena Wendt und Ulrich Stirnat aus, als sie 2014 mit dem Land
Rover von Hamburg aus aufbrachen. Statt sechs Monate dauerte der
Selbstfindungstrip zwei Jahre. In Südafrika kam das Paar nie an.
Stattdessen wurde aus dem Trip eine Rundreise durch Westafrika, bei
der die beiden Anfangdreißiger 46 000 Kilometer zurücklegten, 25
Grenzen überquerten, 14 Länder von Marokko bis Benin bereisten und
ebenso viele Visa beantragten.

 

„Es geht nicht darum, die Welt zu retten, sondern mit dem, was ich kann,
sie vor der eigenen Haustür ein bisschen besser zu machen“: Auf
den ersten Blick leidet auch „Reiß Aus – Zwei Menschen, zwei
Jahre, ein Traum“ unter jener eigentümlichen Selbstfindungsprosa,
die so viele Reiseberichte, wie sie in den letzten Jahren in Mode
gekommen sind, aus dem Off begleiten. Doch wer sich auf den
zweistündigen Film einlässt, stellt schnell fest, dass „Reiß
Aus“ anders ist.

 

 

 

Der komplette Artikel steht am Mittwoch in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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Am 3. Juni ist „Reiss Aus“ um 20 Uhr noch einmal im Böblinger
Bärenkino zu sehen.