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Jürgen Wegner · 06.12.2018

Wenn die Müllabfuhr stecken bleibt

Nachdem das herrenlose Auto im U-förmigen Seitenarm der Sindelfinger  Eschenbrünnlestraße verschrottet ist, haben die Anwohner eine Sorge weniger. Das Grundproblem bleibt aber. Im Viertel gibt es für wenig Straße viele Autos. Die Biotonne und der Restmüll bleiben deshalb an manchen Tagen stehen.

Claus Weisleder machte es über das SZ/BZ-Lesertelefon deutlich. Vor allem, dass es sich hier um ein leidvolles Dauerthema handelt. Auf Nachfrage der SZ/BZ macht Günther Biermann vom Sindelfinger Ordnungsamt jedoch keine Hoffnung, dass die Stadt einschreiten wird und Parkzonen oder Parkverbotsflächen einzeichnet. Entscheidend sei die Rechtslage: „Gesetzliche Verbote darf man mit zusätzlichen Markierungen nur dort deutlich machen, wenn es aus besonderen Umständen zwingend geboten ist.“ Ansonsten sei in der Straßenverkehrsordnung geregelt, dass sich Autofahrer eigenverantwortlich an die Regeln halten müssen. Von zwingender Notwendigkeit könne man in diesem Fall nicht sprechen.

Die komplette Geschichte erscheint am Freitag.