Nachrichten
Bilder
Videos
Abo-Service und Anzeigen
Themen und Portale

Job

Termine und Veranstaltungen
Über uns
close

Du willst nichts Wichtiges aus dem Kreis Böblingen verpassen?

Dein Newsletter "Guten Morgen BB"

JETZT ANMELDEN!





-Anzeige-
18.11.2021

Was muss man bedenken, wenn man einen Swimmingpool erwerben möchte?

Ein Swimmingpool ist der Traum vieler Menschen. An heißen Tagen verspricht er Abkühlung und erspart den Weg ins Schwimmbad. Bevor dieser Traum in Erfüllung gehen kann, müssen allerdings einige Punkte beachtet werden.

Welcher Pool soll es sein?

Ein Swimmingpool ist nicht automatisch ein Swimmingpool. Auf poolsana gibt es die unterschiedlichsten Arten von Pools, die für den eigenen Garten infrage kommen. Beliebt sind beispielsweise Frame-Pools, die sich preislich in einem Rahmen von ungefähr 500 Euro bewegen.

Diese Art von Pool eignet sich für die kühle Erfrischung an heißen Sommertagen. Wer allerdings seinen Pool auch zum Schwimmen verwenden möchte, muss etwas mehr Geld in die Hand nehmen.

Dafür kommen sogenannte Rechteck-Pools in Betracht. Mit einer Länge von acht Metern sind hier kleinere Schwimmeinheiten möglich. Preislich bewegt sich diese Art in der Kategorie um 5.000 Euro.

Die Unterschiede liegen aber nicht nur im Preis, sondern vor allem in der Bauweise der Pools. Während Frame-Pools an der Oberfläche befestigt werden, machen die teureren Rechteck-Pools Baumaßnahmen am Grundstück erforderlich. Daher fallen zusätzlich zu den Kosten für die Anschaffung des Pools auch Ausgaben für die Erdarbeiten an.

Ab wann braucht es eine Baugenehmigung?

Die einfacheren Frame-Pools sind nicht nur in der Anschaffung unkomplizierter. Da hierbei keine größeren Arbeiten am Grundstück nötig sind, bedarf es auch keiner Baugenehmigung. Bei größeren Pools kann dies unter Umständen etwas anders aussehen.

Grundsätzlich gilt: Je größer der Pool, desto wahrscheinlicher wird es, sich im Vorfeld eine Baugenehmigung einzuholen zu müssen. Eine Richtlinie ist dabei der Wert von 50 Kubikmetern, unter dem das Vorhaben ohne Baugenehmigung auskommt.

Die erwähnten Rechteck-Pools bewegen sich in der Regel unter diesem Wert, sodass das Vorhaben auf keinen Widerstand seitens der Behörden stoßen dürfte. Dennoch ist es notwendig, das Bauamt über die Maßnahme zu informieren.

Dieses gibt dann ihr Einverständnis und informiert über weitere Details wie Grenzen zu benachbarten Grundstücken. Außerdem kann es Fotos von Grundstück und Plänen einfordern, um anschließend grünes Licht zu geben.

Soll der gewünschte Pool über 50 Kubikmeter groß sein, kann eine Genehmigung erforderlich werden. In der Regel ist die Grenze für eine notwendige Baugenehmigung aber erst bei einem Volumen von 100 Kubikmetern zu finden.

Die Reinigung des Pools nicht unterschätzen

Ist der Pool gebaut, merken viele Besitzer, dass die Reinigung eine wesentliche Rolle spielt. Auch hier gilt, dass der Aufwand mit steigender Größe des Pools höher wird. Problematisch ist hier zum Beispiel die Algenbildung, die eine regelmäßige Reinigung unabdingbar macht.

Dafür bedarf es spezieller Reinigungssets, deren Kosten man bei der Planung und Anschaffung des Pools einkalkulieren sollte. Generell nimmt die Reinigung nicht nur finanzielle Kapazitäten in Anspruch. Vielmehr handelt es sich hierbei mitunter um eine sehr zeitintensive Angelegenheit, die man nicht unterschätzen sollte.

Fazit: Mit der richtigen Vorbereitung ans Ziel

Der Erwerb eines Swimmingpools hängt im Wesentlichen davon ab, wie groß der Pool sein soll und wie viel Budget der Interessent zur Verfügung hat. Erst ab einer Größe von über 100 Kubikmetern braucht es eine Baugenehmigung. Damit ist der behördliche Aufwand überschaubar. Dennoch sollte man sich gerade bei größeren Pools bereits im Vorfeld über die zusätzlichen Belastungen durch die erforderliche Reinigung im Klaren sein.

Du willst nichts Wichtiges aus unserer Region verpassen?
Dann hol' Dir hier unseren kostenlosen Newsletter Guten Morgen BB.

Jetzt anmelden