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Von unserem Redakteur 
Hansjörg Jung · 21.07.2019

Von Flaneuren und Gerneessern

Böblingen: Flaneure und Gerneesser drängten sich zwischen den Zelten von Schlemmen am See / Ein wenig Unmut über die Parkplatz-Situation

Gefräßige Idylle am UNteren See. Bild: Jung

Schlemmen am See – eine Stadt im Ausnahmezustand. Schon zum Auftakt schrieb das Gastro-Festival einen neuen Rekord. „Das war der beste Mittwoch, den wir jemals hatten“, sagt Chef-Organisator Nunzio Chiumenti. Drängten sich die Flaneure und Gerneesser zunächst vor allem an den Ständen am Elbenplatz, war zu später Stunde auch an der Peripherie kaum ein Durchkommen. Lange und geduldig reihten sich die hungrigen Besucher in die Warteschlangen. Selbst an den Eisständen war ein schnelles Häppchen kaum zu bekommen. Und wer sich zu spät entschloss, sich das Feuerwerk anzuschauen, stand in der x-ten Reihe – mit verminderter Sicht auf das Laser- und Funkenspektakel inklusive.


Einmal ohne Regen


Natürlich kam den Gastronomen das Wetter zu Gute. Aber einmal wieder ein Jahr ohne Kaltfront und Regengüsse, das haben sich die Wirte und nicht zuletzt auch die Gäste an den Tischen, die zum Essen auch außerordentlich laue Abendstunden genießen konnten, auch verdient. Lediglich beim Gewitter in der Nacht auf den Sonntag verabschiedeten sich ein paar Sicherungen. Allenfalls ein paar gewitterbedingte, zusätzliche Aufräumarbeiten war am Sonntagmorgen zu erledigen. Doch im Großen und Ganzen hielten Zelte und Stände dem Gewitter stand. Ansonsten lief alles reibungslos. Herde und Kühlaggregate blieben vor Stromausfällen verschont.


Der komplette Artikel steht am Montag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de