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Von Chefredakteur 
Jürgen Haar · 15.09.2019

Stromer bei der Automobilausstellung

Sindelfingen/Weissach/Frankfurt: Porsche und Daimler zeigen auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ihre E-Fahrzeuge / Mercedes-Studie für die S-Klasse

Bild: z

Das Auto in der Kritik, doch trotz der zeitweise Blockade von Eingängen ist die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt ein Publikumsmagnet. Mercedes und Porsche, die beiden Autohersteller aus dem Kreis Böblingen, zeigen auf der IAA ihre Strategie für die Elektro-Mobilität.

Vom Auto ist an den beiden ersten Publikumstagen der IAA in den Medien wenig die Rede. Dafür mehr von Demonstranten und Blockaden. Das hält die Menschen nicht vom Besuch der IAA ab, so der Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter einer der größten Automessen der Welt. Beim VDA registrierte man „lange Wartezeiten“ am Outdoor-Parcours. „Dieser Sonntag ist eine Abstimmung mit den Füßen für das Automobil“ sagt VDA-Präsident Bernhard Mattes.

Mercedes und Porsche, den beiden Autoherstellern aus dem Kreis Böblingen, nehmen mit ihrem Messeauftritt in Frankfurt die Themen Elektro-Mobilität und Nachhaltigkeit in den Fokus. Die IAA war noch in die Startlöchern, da hatte Porsche bereits seinen großen Aufschlag. Mit der Eröffnung der Taycan-Fabrik in Zuffenhausen (die SZ/BZ berichtete), schlägt der Sportwagenbauer „einen neues Kapitel auf“, so Produktionsvorstand Albrecht Reimold.

 

Der komplette Artikel steht am Montag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de