Nachrichten
Bilder
Videos
Abo-Service und Anzeigen
Themen und Portale

Job

Termine und Veranstaltungen
Über uns






Von Jürgen Wegner und Dirk Hamann · 02.04.2021

Strenge Regeln hier, Strandpartys dort

PodcastBB: Dr. Kerstin Hamann ist Professorin an der University of Central Florida in Orlando / Auch dort gibt es Probleme mit Corona-Verordnungen, die nicht zusammenpassen

Kerstin Hamann

Amerika verzeichnet die meisten Corona-Todesfälle im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Trotzdem gibt es in Florida keine Maskenpflicht, haben Bars und Restaurants geöffnet und finden an den Stränden wilde Springbreak-Partys statt. Beobachter aus Europa reiben sich bei solchen Bildern verwundert die Augen.

Dr. Kerstin Hamann, die aus Böblingen stammt und seit 1995 Professorin an der University of Central Florida in Orlando ist, spricht im kostenlosen Podcast „Willi und Dödel“ darüber, wie in Florida mit der Pandemie umgegangen wird. Hier ein Auszug.



Der Winter ist vorbei, in Amerika gab's dazu für Schüler und Studenten gibt's passend dazu eine Woche Springbreak. Haben Ihre Studenten diese Frühlingspause genossen?


Dr. Kerstin Hamann: „Meine Studenten haben in diesem Jahr gar keinen Springbreak. Springbreak hat eine tiefe Tradition in den USA, das fängt schon im Kindergarten an, wo man im Frühjahr eine Woche Pause hat und sich dann auch ein bisschen erholen kann, wenn es im Norden noch ganz kalt ist und im Süden schon richtig warm. Wir haben hier ja keine Oster- oder Pfingstferien. Dieses Jahr haben die meisten Colleges wegen der Corona-Pandemie auch keinen Springbreak. Unsere Studenten haben dafür zum Beispiel im April eine Woche frei. Und eine Woche darauf stehen bereits die Prüfungen an. Es geht ihnen also dieses Mal nicht so gut, was den Springbreak angeht.



Der komplette Artikel steht auf www.szbz.de


Zum Podcast geht es hier: willi-und-doedel.podcastbb.de/96-springbreak?fbclid=IwAR0x60BdO8UN43S157ivK-01iPtYowi1K46jfyd5Z1Imipe_jg12YJN9IR0