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Von Chefredakteur Jürgen Haar · 20.11.2019

Strategien zur Belebung der Innenstadt

Sindelfingen: Signale der Bürger zu den Themen verkehrsberuhigte Zonen und Volksbank-Areal / SZ/BZ-Bürgerbarometer (XVI)

Innenstädte unter Druck: Der Online-Handel beschleunigt das Ladensterben, die Infrastruktur kommt nicht hinterher und Anwohner-Einsprüche setzen Freiluft-Veranstaltungen Grenzen. In Sindelfingen will man jetzt mit einer Drei-Punkte-Strategie die Kurve für die Zukunft der Stadtmitte kriegen.

Gleich drei Inhaber-geführte Geschäfte haben in diesem Jahr in der Sindelfinger Innenstadt dicht gemacht. Und der Besucher-Magnet „Sindelfingen rockt“ musste nach einer juristischen Auseinandersetzung mit Anwohner an den Stadtrand verlegt werden. Beide hat nichts miteinander zu tun, steht aber symbolisch für den November-Blues, der die Stadtmitte derzeit umweht. Geschäftsinhaber wie Werner Mornhinweg beklagen außerdem, dass durch die Sperrung der Gartenstraße die Erreichbarkeit der Stadtmitte zusätzlich erschwert wird und so immer weniger Frequenz in den Stadtkern kommt.

Für Gemeinderat, Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung gibt es Handlungsbedarf. „Die Innenstadt befindet sich im Wandel, denn auch in Sindelfingen müssen wir uns den Herausforderungen eines veränderten Konsumverhaltens, neuer Mobilitätsformen, der Digitalisierung und gewandelter, gesellschaftlicher Ansprüche an die Freizeitgestaltung stellen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Vöhringer nach der Klausurtagung des Gemeinderats (die SZ/BZ berichtete am Mittwoch).

 

Der komplette Artikel steht am Donnerstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de