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Von Ronald Lars · 13.07.2022

Solitude: Röhrende Motoren und klassische Sportwagen

  • In voller Kriegsbemalung des Gulf-Rennstalls: Ein Langstrecken-Porsche auf der Solitude im Jahr 2011. Bild: photostampe/A

  • Eine Szene aus dem Jahr 2015 beim Solitude Revival: Publikumsliebling Hans Herrmann mit seinem roten Le Mans Porsche 917. Bild: photostampe/A

Solitude Revival Festival: Motorsport-Spektakel am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Juli

Leonberg. Mit über 400 Fahrzeugen feiert der Verein „Solitude Revival“ am kommenden Wochenende eine Hommage an den Motorsport. Zwei Tage Action auf und neben der Strecke, die knapp 60 Jahre nach dem letzten Rennen nichts an Faszination verloren hat. Organisiert wird das Motorsport-Ereignis vom Verein Solitude Revival, unterstützt vom Porsche-Museum und vielen weiteren Partnern. Zusätzlich wird dieses Jahr das 100. Jubiläum der legendären Rennstrecke gefeiert.

 

Das Solitude-Rennen war berühmt und berüchtigt: Die F1-Boliden jagten mitten durch den Wald, kaum eine Handbreit an den Bäumen vorbei. Bis zu 400.000 Besuchern stockte der Atem. Und er stockt einem auch heute noch, wenn das Solitude Revival die alte Rennsport-Zeit feiert. Wenn die Fahrer in ihren Fahrzeugen über den historischen Rundkurs röhren. Dann ist es ist fast wie damals, als heute gern erzählte Legenden ihren Ursprung nahmen.

 

 

Die ersten Läufe starten am Samstag, 16. Juli um 9 Uhr. In verschiedenen Typenklassen werden Motorräder und Rennwagen um die Strecke am Glemseck donnern. Am Sonntag, 17. Juli geht es weiter ebenfalls um 9 Uhr.

 

 

Info: Weitere detaillierte Infos, auch zur Anfahrt, Eintrittskarten und Shuttle-Bus stehen im Internet unter https://www.solitude-revival.org sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/solituderevival