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Von unserer Mitarbeiterin Saskia Drechsel · 02.03.2021

Sindelfingen: Constantin Preis bei Hallen-Europameisterschaft

Leichtahletik: Der Sindelfinger startet am Freitag im polnischen Torun über die 400 Meter

Der Sindelfinger Constantin Preis will bei der Hallen-EM über die 400 Meter ins Halbfinale laufen. Bild: Drechsel

Von Donnerstag bis Sonntag finden in dieser Woche die Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten im polnischen Torun statt. Ein Sindelfinger ist im 50-köpfigen deutschen Team vertreten: Der Langhürdenspezialist Constantin Preis, der in dieser Hallensaison mit einem Ausflug auf der 400-Meter-Strecke glänzte. Die ersten internationalen Meisterschaften seit einem guten Jahr sind in der Olympia-Saison 2021 ein wichtiger Baustein auf dem Weg in einen erfolgreichen Sommer.

Die SZ/BZ hat mit Constantin Preis über seine Ziele in Torun, den Kurzzeit-Wechsel auf die 400 Meter und die Pläne für den Sommer gesprochen.


Glückwunsch zur EM-Qualifikation. Die letzten Tage haben Sie für ein kurzes Trainingslager mit der Nationalmannschaft in Kienbaum verbracht, heute geht es los nach Torun und am Freitag um 10 Uhr startet dein Vorlauf. Was haben Sie sich vorgenommen?


Constantin Preis: „Ich will schon im Vorlauf schnell laufen und das muss ich auch, um in das Halbfinale reinzukommen, das am Freitagabend stattfindet. Ich will das Rennen schnell angehen, damit ich meine persönliche Bestleistung von 46,81 Sekunden angreifen kann. Wenn alles funktioniert, sollte ich im Bereich von 46,5 Sekunden laufen, dann könnte es auch mit dem Halbfinale klappen.“



Sie haben sich mit nur einem Rennen für die Europameisterschaften qualifiziert, war die Teilnahme am internationalen Höhepunkt das erklärte Ziel der Hallensaison?


Constantin Preis: „Geplant war das nicht. An den Trainingswerten der letzten Wochen habe ich aber schon gemerkt, dass eine schnelle Zeit möglich ist und damit gerechnet, dass es bei den Deutschen Hallenmeisterschaften gut läuft. Ich wollte gleich im Vorlauf schnell angehen und dann schauen, wie weit mich meine Beine tragen. Ursprünglich hatten wir ja ein Trainingslager in Südafrika geplant, wo ich auch einen Wettkampf laufen wollte.“


Das ganze Interview steht auf www.szbz.de