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Von unserem Redakteur Hansjörg Jung · 08.03.2017

"Rechten nicht die Welt überlassen"

Böblingen: SPD-Stadtverband kürte Gabriele Branz vom Blauen Haus und die Galerie-Leiterin Corinna Steimel zur "Böblingerin des Jahres"

Laudatorin Jasmina Hostert (rechts) mit Gabriele Branz nach der Preisverleihung im Gespräch. Bild: Jung

Gabriele Branz und Corinna Steimel sind "Böblingerin des Jahres". Der SPD-Stadtverband verlieh die Titel am Vorabend des Weltfrauentages. Dazu hatte auch die landesvorsitzende der Sozialdemokraten Leni Breymaier einiges zu sagen. Ihr großes Ziel: ein Verbot der Prostitution.

Jedes Jahr verteilt die Böblinger SPD zum Weltfrauentag den Titel "Böblingerin des Jahres"  und dies gleich zweimal. Einmal für Frauen, die in ihrem Amt oder Beruf besonderes gesellschaftliches Engagement zeigen, einmal für Frauen, die im Ehrenamt das selbe tun. Mit ihrem Preis will die Böblinger SPD vor allem das Augenmerk auf die Leistungen von Frauen lenken. Denn, so der Stadtverbandsvorsitzender Florian Wahl: "Das große Missverhältnis zwischen Männern und Frauen, beispielsweise auch unter den Trägern des Bundesverdienstkreuzes, spiegelt nicht das Engagement der Frauen in der Gesellschaft wider."

Corinna Steimel, seit 2013 in Böblingen, hätte gleich mit ihrer ersten Ausstellung "Vertraute Fremde" oder auch mit " Die Klasse der Damen - Künstlerinnen erobern sich die Moderne" beeindruckt.

Der Titel für das ehrenamtliche Engagement ging an eine, die "lieber im Hintergrund schafft" und sich nicht so gerne "ins Rampenlicht" stellt: Es ist Gabriele Branz, die Gründerin des Blauen Hauses ...

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der SZ/BZ.