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Von Rebekka Groß · 20.02.2019

Peruanisches Projekt bei Jugend forscht

Sindelfingen: 2 Schülerinnen aus Peru sind mit ihrem Projekt bei „Jugend forscht“ in der Stadthalle dabei

Sophia López (links) und Matilda Ontrop aus Peru freuen sich auf ihre Teilnahme bei Jugend forscht in der Stadthalle. Bild: z

Am Donnerstag startet der Regionalwettbewerb Mittlerer Neckar von Jugend forscht in Sindelfingen. Unter den 119 Teilnehmern, die in der Stadthalle ihre Projekte präsentieren sind in diesem Jahr nicht nur Jungforscher aus der Region, sondern auch zwei Schülerinnen aus Peru.

Wie heilen die Menschen im Dschungel ihre Krankheiten ohne herkömmliche Medikamente? Diese Frage stellen sich die 15-jährige Sophia López und ihre 14-jährige Freundin Matilda Ontrop auf ihrer Klassenfahrt in den peruanischen Dschungel Tambogata. Dort erfahren sie, dass die Dschungel-Bewohner verschiedene Kräuter und Pflanzen anstelle von Medikamenten zur Behandlung verwenden.

„Das fanden wir sehr spannend. Hier in Peru gibt es viele Heilkräuter, doch ihre Wirkung gerät in der Bevölkerung immer mehr in Vergessenheit“, sagt Sofia López. Ihrer Lehrerin Susanne Zollner kommt die Idee, ob die Schülerinnen nicht in einem Projekt die Wirkung der Kräuter untersuchen und sich damit beim Wettbewerb „Jugend forscht“ in Deutschland bewerben wollen.
Das ist möglich, da die zwei Mädchen eine deutsche Alexander von Humboldt-Schule in Lima besuchen. Dort werden sie nach dem gleichen Lehrplan wie baden-württembergische Schüler unterrichtet.

Der komplette Artikel steht am Donnerstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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