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07.08.2018

Mit speziell gefiltertem Wasser zu mehr Wohlbefinden

Mit den Wasserfiltern wird Leitungswasser zu sicherem, wohlschmeckendem Trinkwasser veredelt (Foto: HLC / Lotus Vita).

(HLC) Viele Menschen machen sich Gedanken über ihre Ernährung. Was dabei jedoch häufig wenig Beachtung findet, ist das eigene Trinkverhalten, dabei ist dies viel wichtiger. Ohne Nahrung können wir mindestens zwei Monate leben, ohne Wasser keine zwei Wochen. Unser Lebenselixier gewährleistet den Nährstofftransport und ist praktisch bei allen Stoffwechselvorgängen unverzichtbar. Während man noch auf das Durstgefühl wartet, entwickelt sich häufig schon ein Flüssigkeitsdefizit. Daher wird empfohlen, über den Tag verteilt etwa 1,5 bis 2 Liter zu trinken. US-Forscher der University of Illinois haben eine Studie im „Journal of Human Nutrition and Dietetics“ veröffentlicht: Vermehrte Wasserzufuhr kann das Hungergefühl reduzieren. Teilnehmer, die pro Tag drei Gläser Wasser mehr zu sich nahmen, sparten 206 Kalorien ein. In drei Monaten kommen so satte 18.000 Kalorien zusammen, was 2,5 Kilogramm Körperfett entspricht.

Doch neben der Quantität spielt natürlich auch die Qualität eine Rolle. Die steigende Umweltbelastung macht den Wasserwerken zu schaffen. Um Belastungen vorzubeugen und Schadstoffe von vornherein zu vermeiden, bietet es sich an, einen hochwertigen Trinkwasserfilter zu verwenden, bevor unser Körper das Wasser absorbiert.

Eine Lösung liefern Filter- und Aufbereitungssysteme. Im handlichen Karaffenformat oder als Standgerät für die Küche – lästiges Kistenschleppen entfällt und die Umwelt wird geschützt. Die Filtertechnik beruht auf einer aus Japan stammenden Technologie.

Wie in der Natur sickert das Wasser nach der intensiven Filterung durch verschiedene mineralische Schichten, die dem veredelten Wasser eine ideale, leicht basische Qualität verleihen. Die Filterkartuschen bereiten das Trinkwasser in vier Stufen in nützlicher Weise auf, indem Schadstoffe entzogen oder Mineralien hinzugefügt werden.

Die Filterleistungen sind sogar mit hochwertigen Einbaugeräten vergleichbar und bieten eine Alternative, wenn kein Leitungsanschluss gewünscht ist. Das Geheimnis der Filtertechnik liegt auch in der Reifezeit und der komplexen Wechselwirkung aller Komponenten.