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14.01.2019

Maichingen: Die Kuh auf dem Dach toppt alles

Bild: SDMG/Dettenmeyer

Jahr für Jahr steigen die Einsatzzahlen der Maichinger Feuerwehr. Im vergangenen Jahr stiegen die Alarmierungen um 24 Prozent auf 158. Das ist nicht nur für Abteilungskommandant Sascha Luft "eine gewaltige Zahl". Gebrannt hat es 37-mal. Dabei handelte es sich meist um Kleinbrände und immerhin 17 Alarme mit dem Stichwort "Topf auf Herd", also eine Rauchentwicklung beziehungsweise Feuer, das durch angebranntes Essen entstanden ist.

Und dann war da noch der 4. September, der großes Medieninteresse mit sich brachte. Eine Kuh machte sich von ihrer Weide auf, Maichingen zu erkunden. Unglücklicherweise landete sie auf einem Garagendach. Betäubt und kopfüber an den Füßen hängend schaffte es ein Großaufgebot an Polizei, Tierärzten und der Feuerwehr die Kuh zunächst auf einen Lastwagen und mit diesem wieder auf den Bauernhof zurückzubringen. Die Kuh schaffte es sogar in die britischen Medien. Mit all diesen Alarmen brachten es die Maichinger Kameradinnen und Kameraden auf 2788 Einsatzstunden.

Zur Bewältigung der vielen und verschiedenen Aufgaben ist eine solide Aus- und Weiterbildung unerlässlich. An exakt 300 Terminen leisteten die Aktiven über 6200 Stunden für Übungen, Ausbildung, Dienstbesprechungen und vieles mehr. Bei den 63 aktiven Feuerwehrleuten in Maichingen macht das pro Kopf über 143 Stunden Feuerwehr im Jahr. Die Personaldecke ist gut und seit Jahren stabil. Ein Vorteil, den nicht alle Feuerwehren haben.

 

Der komplette Artikel sowie ein Bild der Geehrten stehen am Dienstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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