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Von unserem Redaktionsmitglied 
Rebekka Groß · 14.06.2019

London: 3. Platz für Sindelfinger Porträtmaler

Sindelfingen/London: Der Maler Massimiliano Pironti gewinnt den 3. Preis beim BP Portrait Award

  • Das hyperrealistische Gemälde "Quo vadis?" von Massimiliano Pironti. Bild: Frank Kleinbach

  • Massimiliano Pironti und seine Nonna Vincenza bei ihrem 95. Geburtstag in Italien. Bild: z

10 000 Pfund und eine rund einjährige Ausstellung – das ist der Preis, den der Sindelfinger Massimiliano Pironti für den 3. Platz beim BP Portrait Award in London für sein hyperrealistisches Gemälde „Quo vadis?“ bekommt.

Der Sindelfinger Maler Massimiliano Pironti hat eine spannende Woche hinter sich. Mit seinem Kunstwerk „Quo vadis?“, das seine 95-jährige Nonna Vincenza zeigt, ging er mit über 2500 anderen Malern ins Rennen um den BP Portrait Award 2019 in London.

 

Zunächst schaffte er es in mehreren Wettbewerbsrunden unter die besten 45 Einsendungen und sicherte sich somit einen Platz in der sechsmonatigen Ausstellung in der National Portrait Gallery in London. Im Mai bekam der 37-Jährige dann die Nachricht, dass er es mit dem Porträt unter die ersten 3 geschafft hatte (siehe SZ/BZ vom 25./26. Mai).

 

 

Beim Betreten der Eingangshalle der National Portait Gallery wurde er von seinen Gefühlen überwältigt. „Das Porträt meiner Oma ist gegenüber des Eingangs an der Stirnseite der Ausstellung in einer etwa 30 Meter langen Halle präsentiert“, erzählt Massimiliano Pironti. „Ich kann nicht glauben, dass meine Oma, die kaum einmal aus ihrem kleinen italienischen Dorf herausgekommen ist, nun der internationalen Presse bekannt ist und 6 Monate im Herzen Londons und darauf in Edinburgh und Belfast ausgestellt wird.“

 

 

Den kompletten Artikel lesen Sie am Samstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

 

 

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