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Von unserem Mitarbeiter 
Bernd Heiden · 28.02.2021

Jugend forscht: Ein kluger Kopf siegt trotz Kabelsalat

Sindelfingen: Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ hat bei Digital-Premiere mit Technikproblemen zu kämpfen – Corona hinterlässt Spuren in Forscherprojekten

Die Sindelfingerin Marlene Kares suchte nicht nur nach der perfekten Seifenblase sondern auch nach der künstlerischen Inszenierung. Dafür gab es einen 1. Preis beim Wettbewerb „Schüler Experimentieren“. Bild Heiden

Zum 15. Mal in Folge war Sindelfingen als Gastgeber Pate für den Regionalwettbewerb Mittlerer Neckar „Jugend forscht/Schüler experimentieren“. Doch von Routine war diesmal keine Spur. Unter Pandemiebedingungen musste der Wettbewerb erstmals digital ablaufen. Den insgesamt 84 Teilnehmern bescherte das eine zusätzliche Nervenprobe.

Denn für den Freitagabend 18.30 Uhr war die Ausstrahlung des Videos mit Vorstellung der 55 Projektbeiträge der Nachwuchsforscher angekündigt. In dem rund einstündigen Film sollten die Teilnehmer auch erfahren, ob und welche Preise sie mit ihren Arbeiten errungen haben. Dementsprechend standen zum angekündigten Videostart am Freitagabend mehr als 130 Zuschauer in der Warteschlange. Sie warteten vergeblich. Auf der Internetseite der Stadt tauchte irgendwann später am Abend der Hinweis auf: „Wir versuchen noch, die letzten technischen Schwierigkeiten zu beheben – morgen um 18.30 Uhr präsentieren wir euch den Film.“


Start mit Verspätung


Nach einmal Schlafen ging's dann doch schneller. Bereits am Samstagvormittag ist das Video abrufbereit. Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer ist darin vor der Sitzecke im Rathausfoyer zu sehen, wie er die Zuschauer unter Einbeziehung des diesjährigen Wettbewerbsmottos „Lass Zukunft da“ begrüßt: Mit bundesweit rund 9000 Wettbewerbsteilnehmern bei der 56. Wettbewerbsrunde trotz Pandemie werde ein wichtiges Zeichen gesetzt gegen Corona. „Wichtig ist gerade in diesen Krisenzeiten, sich nicht unterkriegen zu lassen“, so der OB Dr. Bernd Vöhringer.


Der komplette Artikel in unserer Montagausgabe sowie unter www.szbz.de