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Von unserem Mitarbeiter 
Matthias Staber · 14.06.2019

Hip-Hop bedeutet Miteinander

Sindelfingen: Am 21. und 22. Juni steigt zum ersten Mal das Hip-Hop-Festival „Fam Jam“ im „Treffpunkt für Jugendkultur – Das Süd“

So sehen Macher aus (von links): Leon Bhatti, David Ratzel und Yasin Mutlu haben das Veranstaltungsformat "Fam Jam" konzipiert, das am 21. und 22. Juni zum ersten Mal im Sindelinger "Treffpunkt für Jugendkultur - Das Süd" stattfindet. Bild: Staber

Am 21. und 22. Juni findet im Sindelfinger Jugendhaus Süd zum ersten Mal das Hip-Hop-Festival „Fam Jam“ statt. Bei der Veranstaltung handle es sich um eine Weiterentwicklung des Formats „Cypher Soulution“, sagen die Organisatoren David Ratzel, Yasin Mutlu und Leon Bhatti.

„Es werden nicht einzelne Künstler zelebriert, sondern die Hip-Hop-Kultur selbst, und zwar in ihrer Gesamtheit“, nennt Leon Bhatti als Kerngedanken der „Fam Jam“. Sieben Mal hatte die ehemalige Leiterin des Darmsheimer „Jugendtreffs Geko“, Madeleine Nitsche, im Jugendhaus Süd das Format „Cypher Soulution“ veranstaltet, das dezidiert als Hip-Hop-Konzert konzipiert war.


Von dieser Idee verabschiedet sich das neue Format, das der Sozialpädagoge und Sozialarbeiter David Ratzel gemeinsam mit Yasin Mutlu und Leon Bhatti von den Sindelfinger „Nin Studios“ entwickelt hat: An die ursprüngliche Idee einer Hip-Hop-Jam anknüpfend, sollen nicht nur Rapper und DJs im Mittelpunkt stehen, sondern alle Elemente der Hip-Hop Kultur – neben Rap und DJing sind dies Beatboxing, Breakdance, Graffiti und das verbindende Element Knowledge, also Wissen.


Seit Oktober 2018 zeichnet David Ratzel im Sindelfinger „Zentrum für Jugendkultur – Das Süd“ neben Chris Sluiter und Katja Engl für die Jugendarbeit verantwortlich. Damit ist Ratzel zwar kein direkter Nachfolger von Madeleine Nitsche. Mit der ehemaligen Leiterin des „Geko“ verbindet David Ratzel jedoch die Überzeugung, dass sich die Hip-Hop-Kultur für die Jugendarbeit fruchtbar machen lässt: „Ich habe Soziale Arbeit mit dem expliziten Ziel studiert, etwas mit Hip-Hop zu machen.“



Der komplette Artikel steht am Samstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de


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