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Von unserem Redakteur Daniel Krauter · 25.03.2020

Fern-Unterricht in Zeiten von Corona

Sindelfingen: SZ/BZ-Interview mit Christian Sommer, Lehrer am Pfarrwiesen-Gymnasium, über die Auswirkungen der Corona-Pandemie

Momentan der Arbeitsplatz von Lehrer Christian Sommer: Der Schreibtisch zuhause. Bild: z

Auch wenn wegen der Corona-Pandemie die Schulen geschlossen sind - das Lernen soll für die Schüler weitergehen. Christian Sommer, Abteilungsleiter und Lehrer am Sindelfinger Pfarrwiesen-Gymnasium, versucht gemeinsam mit seinen Schülern das Beste aus der „Fernbeschulung“ zu machen.

Die SZ/BZ hat sich mit Christian Sommer, Abteilungsleiter und Lehrer für Deutsch, Französisch, Gemeinschaftskunde und Wirtschaft am Sindelfinger Pfarrwiesen-Gymnasium unterhalten.


Seit Dienstag, 17. März, findet wegen der Corona-Pandemie „Fernbeschulung“ oder „Homeschooling“ statt. Leiden Sie bereits unter Lagerkoller?


Christian Sommer: „Nein, überhaupt nicht. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Es funktioniert überraschend gut. Neben meinen Schülern, die ich über die Lernplattform 'Moodle' unterrichte, sind auch noch unsere beiden schulpflichtigen Kinder zuhause. Wenn man multitaskingfähig ist, ist es sicherlich aktuell nicht von Nachteil.“



Wie viele Schüler unterrichten Sie?


Christian Sommer: „Eine 5., 8., 9., 10. Klasse sowie Abiturienten in Deutsch, Gemeinschaftskunde und Wirtschaft. Insgesamt 120 Schüler. Die Fünftklässler tun sich am schwersten, weil sie den persönlichen Austausch mit den Lehrkräften vermissen. Die Schüler gehen sehr gut mit der Situation um. Die Rückmeldungen, die ich von den Schülern und den Eltern bekomme, sind sehr positiv. Wir alle gemeinsam machen das Beste aus der Situation.“


Der komplette Artikel steht am Donnerstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de