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Andreas Hagedorn · 22.05.2020

Entzündungen - was tun, wenn es brennt?

Hitze, Schmerz, Rötung und Schwellung sind Merkmale von Entzündungen, die im besten Fall einen Heilungsprozess einleiten / SZ/BZ-Serie (Folge 16)

Bild: ipopba- Adobe Stock

Hauptsache gesund, heißt es. Aber manchmal läuft es anders. Bei Erkrankungen sind Entzündungsprozesse beteiligt. Warum man die Entzündung nicht bereits im Keim ersticken sollte, auf welche Art und Weise man Entzündungen im Griff behält und für welche Erkrankungen das eine Rolle spielt – darum geht es in der heutigen Folge.

Neben Gelenkproblemen wie Arthrose oder Gicht sind auch Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Alzheimer oder Krebs mit ausgearteten, chronischen Entzündungen in Zusammenhang zu bringen. Mit Bluttests lässt sich bestimmen, wie das Fettsäurenverhältnis bei einem selbst aussieht. Dies geschieht entweder beim Arzt oder über einen Selbsttest, bei dem das selbst abgenommene Blut an ein Labor geschickt wird.

Wem das zu aufwendig erscheint: Man sollte sich vornehmen, tendenziell mehr Nahrungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Diese sind in wildem Fisch, Wild- und Biofleisch, wenn die Tiere viel natürliche Pflanzen essen konnten, in Algen, Walnüssen oder Leinsamen. Omega-6-Fettsäuren stecken vor allem in Fleisch aus Massenhaltung, Sonnenblumenöl oder Getreide. Davon sollte weniger konsumiert werden. Grundsätzlich sollte sich jeder, der sich mit permanenten Gelenkschmerzen, Gelenkentzündungen oder andere Erkrankungen herumärgert, mit diesem Sachverhalt beschäftigen.

Der komplette Artikel steht auf www.szbz.de und in der Samstagausgabe der SZ/BZ.