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11.11.2017

Ein religiöses Motiv

zu: „Es muss dringend was getan werden“ (SZ/BZ vom 6. November)

Obwohl nur wenige Mitmenschen den konstruierten Zusammenhang zwischen CO2 in der Luft, der Klimasensitivität, dem wasserdampfverstärkten Treibhauseffekt und dem 2-Grad-Celsius-Ziel verstehen, setzen sich viele Mitbürger wie die Mitglieder von Greenpeace lautstark dafür ein, keine Kohle mehr zu verbrennen. Das Motiv, den Planeten zu retten, ist ein religiöses, kein wissenschaftliches.

Zum Nachdenken: Wussten Sie schon, dass

- es seit dem Ende der „kleinen Eiszeit“ vor 150 Jahren 0,8 Grad Celsius wärmer geworden ist,

- vor 12000 Jahren das CO2 in der Luft innerhalb von 200 Jahren von 250 auf 400 ppm gestiegen ist (ähnlich wie heute) und danach die Temperatur um 5 Grad Celsius abgefallen ist,

- die Klimamodelle ohne den Wasserdampfverstärker nur einen Anstieg von circa 1 Grad in 100 Jahren vorhersagen,

- die positive Wasserdampfverstärkung durch verstärkte Wolkenbildung überkompensiert wird mit der Folge einer Abkühlung in der Bilanz,

- es laut Weltklima-Rat keine Anzeichen für mehr oder stärkere Stürme gibt,

- der Meeresspiegel der Malediven sich seit 1970 nicht verändert hat,

- man die Hälfte der Kohlekraftwerke wegen der Trägheit ihrer rotierenden Elemente am Netz halten muss, um nicht in kurzer Zeit aus dem Frequenzband von 50 Herz herauszufallen, was einen Netzzusammenbruch auslösen würde,

- unsere Stromversorger wegen der Energiewende pleite sind,

- man überschüssigen Windstrom theoretisch in Batterien speichern kann, wenn man einen Preis von 1-2 Euro/kWh toleriert, was das Ende der Industrie-Nation Deutschland bedeuten würde,

- der Chef des Potsdam-Institutes und Berater Merkels und des Papstes dieses Jahr im Interview gefordert hat, bis 2040 am Bau keinen Stahl und keinen Beton mehr zu verwenden, sondern nur noch „Ton, Holz und Stein“.

Dr. Peter Vögele, Sindelfingen