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Teja Banzhaf · 10.01.2019

Die Preise für Bauland steigen

Kreis Böblingen: 368 Euro kostet ein Quadratmeter / Platz 33 im bundesweiten Vergleich

Baugrund in München zu erben, ist wie ein Sechser im Lotto: 2533 Euro kostete dort ein Quadratmeter Bauland zuletzt im Schnitt. Für diesen Betrag müssten im Kreis Böblingen 6,9 Quadratmeter den Besitzer wechseln.

Im Schnitt zahlten Käufer nach den Meldungen ans Finanzamt im Kreis Böblingen rund 368 Euro pro Quadratmeter Bauland. Das ist Platz 33 in der bundesweiten Baulandpreis-Bundesliga, unter 403 ausgewerteten kreisfreien Städten und Landkreisen (wobei gilt, je weiter hinten, desto niedriger der Quadratmeter-Preis). Am günstigsten kommen Bauherren derzeit im Kreis Elbe-Elster (Brandenburg) an Baugrund: Für 10 Euro ist der Quadratmeter im Schnitt zu haben. Der bundesweite Schnitt liegt bei 131 Euro (Vorjahr: 119 Euro). Tendenz weiter steigend.

Es geht aber auch noch ein bisschen teurer: In der statistischen Erfassung wird Bauland nochmals in „baureifes Land“, „Rohbauland“ und „sonstiges Bauland“, das beispielsweise als Freifläche genutzt wird, untergliedert. Die Untergruppe ‘baureifes Land’, ist die teuerste Form, denn das besagt, dass der Bagger sofort rollen kann, weil die notwendige Erschließung vorhanden ist.
Wesentlich günstiger ist „Rohbauland“, da es sich hier um Grundstücke handelt, die erst in absehbarer Zeit erschlossen werden sollen. Deswegen unterscheiden sich auch die beiden Durchschnittswerte, die die Statistiker für den Kreis Böblingen angeben: Bauland kostete 2017 im Kreis Böblingen im Schnitt rund 368 Euro (Vorjahr: 349 Euro), baureifes Land kam sogar auf rund 522 Euro (Vorjahr: 393 Euro).

Der komplette Artikel steht am Freitagin der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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