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04.01.2019

Die letzten Infos zum Junior Cup

Mercedes-Benz Junior-Cup am Samstag und Sonntag im Sindelfinger Glaspalast

  • Hallenfußball vom Feinsten im Glaspalast. Bild: z

  • Joshua Kimmich war einst auch im Glaspalast am Ball. Bild: z

Am Wochenende wird im Sindelfinger Glaspalast der 29. Mercedes-Benz JuniorCup ausgetragen. Das etablierte Turnier stößt national und international auf großes Interesse, mit Bayern München, FC Liverpool, Atlanta United sind drei der führenden Clubs in Deutschland, England und den USA vertreten.


Ticketsituation:

Im Vorverkauf wurden für das 29. Turnier deutlich mehr Eintrittskarten verkauft als bisher. Allerdings hat der Veranstalter Restkontingente zurückgehalten, so dass es an den Tageskassen noch Tickets in allen Kategorien gibt. Kassenöffnung ist am Samstag um 9:45 Uhr und am Sonntag um 7:30 Uhr. Hallenöffnung um 10.15 bzw. 8 Uhr


Parken:

Rund um den Glaspalast wird es natürlich jedes Mal eng beim JuniorCup. Deshalb gibt es einen Shuttle Service vom S-Bahnhof Maichingen und Gymnasium Unterrieden. Er fährt am Samstag von 10 – 21.30 und am Sonntag von 7.30 bis 16:30 Uhr. Im Vorverkauf erworbene Tickets berechtigen auch zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Teilnehmerfeld:

Die Teams sind leicht charakterisiert: Fünf beim JuniorCup etablierte Vereine, von denen mit Ausnahme von Bayern München schon alle das Turnier gewonnen haben, gegen die drei Neulinge Liverpool, Atlanta und Glasgow Rangers. Der VfB Stuttgart, Hertha BSC, Schalke 04 und Rapid Wien kommen zusammen auf elf Turniersiege. Liverpool, Atlanta und die Rangers haben ein ganz ehrgeiziges Ziel: Gleich bei der ersten Teilnahme den Pokal zu gewinnen.

Teams:

Als erste Mannschaft ist am Donnerstag der Nachwuchs des amtierenden US-Meisters Atlanta United eingetroffen, Hauptanreisetag ist am Freitag. Alle Mannschaften trainieren auch gleich am Freitag im Glaspalast und zudem in der Soccer Arena.

Vereine:

Auch in diesem Jahr bilden die ehrenamtlichen Mitarbeiter des VfL Sindelfingen und des GSV Maichingen das Rückgrat der Veranstaltung. Die fast 500 Mitarbeiter leisten insgesamt 6.000 Arbeitsstunden, damit das Turnier reibungslos läuft.

Fernsehen:

Das Turnier wird auch in diesem Jahr an beiden Tagen nahezu elf Stunden live in sport1 übertragen. Darüber hinaus wird die Veranstaltung per livestream weltweit zu sehen sein. Der SWR überträgt im Rahmen seiner Nachrichtensendungen.

Prominente:

Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche prominente Zuschauer im Glaspalast erwartet. Zwar sind die meisten Vereine wegen des frühen Beginns der Bundesliga-Rückrunde im Trainingslager, aber es kommen auch dieses Mal zahlreiche Beobachter.

VfB Stuttgart:

Der VfB Stuttgart ist nicht nur die „Heimmannschaft“ des Turniers sondern auch ein wichtiger Partner: Neuer Schirmherr ist Thomas Hitzlsperger, der an beiden Tagen in der Halle ist, auch Sport-Vorstand Michael Reschke und Aufsichtsratsmitglied Guido Buchwald  will an beiden Tagen in den Glaspalast kommen.

Zeitplan:

Gegenüber den Vorjahren haben sich auch die Spielzeiten verändert: Am ersten Tag beginnen die U19 Teams bereits um 11 Uhr und spielen bis 16:45 Uhr. Am zweiten Tag fangen die U19-Teams mit der Zwischenrunde bereits um 9.05 Uhr an, das Finale wird um 14:30 Uhr angepfiffen. Die Auszubildenden spielen am Samstag erst ab 17 Uhr und am Sonntag ab 8 Uhr.

Auszubildende:

Beim Turnier der Auszubildenden strebt das Werk Untertürkheim den Hattrick an, den dritten Sieg in Serie. Allerdings ist nach schwächeren Jahren auch wieder mit dem vom Werk Sindelfingen zu rechnen. Die beiden Teams haben gemeinsam 18 der bisherigen 28 Turniere gewonnen.

Videowall:

Neu in der Halle ist eine hochmoderne Videowall, auf der Spielszenen und auch Interviews gezeigt werden. Die bisherige Anzeigetafel wird nur noch für Tabellen und Zwischenstände genutzt. Die extra eingebaute LED Screen soll für noch mehr Informationen und Unterhaltung sorgen.

Trainer:

Als das Programmheft gedruckt wurde, waren noch fünf der 18 Bundesligatrainer schon beim JuniorCup im Einsatz: Julian Nagelsmann, Domenico Tedesco, Christian Streich, Ralf Rangnick und Heiko Herrlich. Inzwischen wurde Herrlich bei Bayer Leverkusen freigestellt. Rekordverdächtig ist aber noch immer Julian Nagelsmann: Nur 34 Tage nach dem Turnier in Sindelfingen war er 2016 Cheftrainer in Hoffenheim.

Den Livestream zum Junior Cup gibt es unter www.bbheute.de/juniorcup