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Von Hansjörg Jung · 11.01.2019

Die Klinik, der Plan und die Gutachter

Böblingen: Infoveranstaltung im V8 Superior Hotel zum Bebauungsplan für die Flugfeldklinik

Hier, auf der roten Fläche, wird die Flugfeldklinik gebaut. Bild: Stampe/A

Alles gut, alles soweit im Lot, die Flugfeldklinik kann gebaut werden. Das war die Botschaft bei der Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan für die Flugfeldklinik – sofern hier und da ein paar Anregungen des Gutachter miteingearbeitet werden. Dies betrifft einerseits die Belastung durch Lärm und Luftschadstoffe und nicht zuletzt den Verkehrsfluss.

Nur rund 50 Zuhörer kamen zu dem Informationsabend im V8 Superior Hotel, wo der Projektgeschäftsführer für den Neubau des Flugfeldklinikums Harald Schäfer zunächst noch mal die Eckdaten des Klinikums vorstellte und die Notwendigkeit, es zu bauen, unterstrich. Einerseits sei die medizinische Entwicklung in den letzte Jahrzehnten so weit fortgeschritten und immer spezialisierter geworden, dass es nicht möglich sei, diesem Umstand in den bestehenden Kliniken Rechnung zu tragen. Ganz abgesehen von dem Effizienzgewinn, den man sich mit dem 450 Millionen Euro-Projekt erhofft. Andererseits, so Schäfer: „Es gibt einen riesigen Wettbewerb und Fachkräfte. Vor allem bei den Pflegern.“ In diesem Wettbewerb könne man mit einer neuen Klinik besser bestehen – sowohl bei den Bemühungen, das Personal zu halten, als auch dabei, neues anzuwerben.

Was die Gutachter zu den Plänen sagten und welche Anforderungen sie unter anderem in den Plan schreiben ließen, das lesen Sie in der Samstagsausgabe der SZ/BZ.