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Von unserem Redakteur 
Philipp Hamann · 21.05.2020

„Die Kickers sind mein erster Ansprechpartner“

Fußball: Nach dem verpassten Aufstieg des Oberligisten Stuttgarter Kickers ist es völlig unklar wie es bei dem Maichinger Michael Klauß in der Zukunft weitergeht

BAU // Stuttgart , Fußball Regionalliga Südwest , Stuttgarter Kickers vs. SSV Ulm , Michael Schindele ( Ulm ) / Michael Klauß ( Kickers )

In der Fußball-Oberliga kann man es drehen wie man will, der VfB Stuttgart II ist Meister. Die Roten haben den besten Punktequotienten und waren auch Herbstmeister. Die Stuttgarter Kickers und Michael Klauß haben das Nachsehen. Der 33-jährige Maichinger muss sich deshalb nun wohl nach einem neuen Verein umschauen.

Wären die Stuttgarter Kickers in die Regionalliga aufgestiegen, hätte sich der Vertrag von Michael Klauß um ein Jahr verlängert. Doch der Traditionsverein aus Stuttgart-Degerloch hat sich vor der Corona-Pandemie selbst ein Bein gestellt. „Wir hätten als Spitzenteam nie und nimmer mit 0:2 beim SV Sandhausen II verlieren dürfen, auch das 4:4, nach einer 4:1-Führung in Oberachern war ärgerlich und natürlich viel zu wenig“, sagt der Maichinger.


Die Stuttgarter Kickers sind erster Ansprechpartner für Michael Klauß. „Ich hoffe, dass es zu einer zeitnahen Entscheidung kommt, schließlich muss ich meine Zukunft planen können.Ich bin verheiratet, aber manche meiner Mitspieler haben schon Kinder. Die müssen auch wissen wie die Kickers planen.“ Als mögliche Bewerbung in eigener Sache kann der Maichinger anführen, dass er in der abgebrochenen Saison in 20 von 21 Spielen auf dem Platz stand. Auch in der Runde 18/19 war er Stammspieler bei den Blauen.


Vorsorglich hat sich der 33-Jährige aber schon mal arbeitslos gemeldet: „Das macht man immer drei Monate bevor der Vertrag ausläuft.“ Wenn es bei den Blauen für ihn nicht weitergeht, will sich Michael Klauß bei anderen Vereinen umhören. „Ich fühle mich fit und bin ein Fußballer durch und durch.“


Sein Heimatverein GSV Maichingen ist für ihn (noch) keine Option. „Ich will noch einige Jahre möglichst hochklassig spielen. Danach werde ich gerne wieder das Trikot des GSV Maichingen anziehen.“


Der komplette Artikel steht am Freitag in der SZ/BZ und unter www.szbz.de