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Von unserem Mitarbeiter Heinz Richter · 01.11.2019

Der Protest der Anwohner

Renningen: Geplanter Neubau in der Lindenstraße sorgt für Unfrieden

Die Anwohner der Lindenstraße in Renningen wehren sich gegen einen geplanten Neubau in ihrer Straße. Bild: Richter

Die Lindenstraße in Renningen ist ein typisches Gebiet aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts: Relativ große Grundstücke bebaut meist mit Einfamilien-, Reihen- oder Doppelhäuser. Den Frieden der Bewohner bringt ein Baugesuch durcheinander, dass an der Ecke Lindenstraße / Buchenweg ein Neunfamilienhaus vorsieht. Dazu soll das vorhandene dort gebaute Eigenheim abgerissen werden. Es steht bereits leer.

Schon zweimal wurde das Baugesuch im Technischen Ausschuss des Gemeinderates behandelt. Einen endgültigen Beschluss fassten die Stadträte noch nicht. Nachbesserungen der Pläne wurden gefordert. Am 18. November hat der Ausschuss die geänderten Pläne erneut in der Sitzung und wird dann vermutlich final entscheiden. Renningen hat ein eigenes Bauamt, das unter Berücksichtigung des Baurechts und Einbeziehung der Beschlussfassung des Technischen Ausschusses entscheiden wird.


Der herangezogene Bebauungsplan für dieses Grundstück „Lehenbühl Mocken Wörnet“ wurde 1940 beschlossen. Damals wurden noch keine Baufenster in die Pläne eingezeichnet. Es gab eine Baulinie in Richtung der vorbeiführenden Straße oder des vorbeiführenden Weges. Bei Einhaltung der Grenzen zum Nachbargrundstück war die Bebauung möglich.


Der komplette Artikel steht in der SZ/BZ und auf www.szbz.de