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Von Chefredakteur Jürgen Haar · 04.01.2019

Das nächste Verkehrschaos wartet schon

Sindelfingen/Böblingen: Landkreis und die Stadt Sindelfingen sanieren ab März die Schwippe-Brücke und die Kreuzung zwischen der Hulb und der Gottlieb-Daimler-Straße

Eine der meistbefahrenen Kreuzungen in Böblingen/Sindelfingen: Der sogenannte Daimler-Knoten zwischen der Hulb und dem Mercedes-Werk. Die Kreuzung wird ab März saniert und umgebaut (Bild: Nüssle).

Die großen Baustellen in Böblingen sind weg und der Verkehr läuft derzeit weitgehend reibungslos durch die Stadt. Die Verschnaufpause für genervte Auto- und Busfahrer hält aber nur ein paar Wochen. Wenn ab März am sogenannten Daimler-Knoten gearbeitet wird, droht für ein halbes Jahr das nächste Verkehrschaos.

Zustände fast wie im Paradies: Die staugeplagten Autofahrer in Böblingen erlebten die letzten zwei Wochen ohne Schlangen vor den Ampeln und den Kreisverkehren. Seit die Baustelle vor der Wildermuth-Kaserne vor Weihnachten abgeräumt, die Herrenberger Straße wieder befahrbar und die Liststraße durchgehend offen ist, kehrt in der Böblinger Innenstadt so etwas wie Normalität zurück.

Wie meistens im Leben sollte man sich aber nicht zu früh freuen. Ab Anfang März werden der sogenannte Daimler-Knoten zwischen der Hulb und der Gottlieb-Daimler-Straße sowie die Schwippe-Brücke für zusammen rund 4 Millionen Euro saniert. Die Bauarbeiten am Knotenpunkt K 1073/Gottlieb-Daimler-Straße/Dornierstraße sind Bestandteil einer großen Maßnahme zur Sanierung der B 464 und der K 1073 im Bereich Böblingen-Hulb und des Straßen-Entwicklungsprogramms des Landkreises.

Zuliefer- und Mitarbeiterverkehr

Die Kreuzung zwischen Böblingen, Dagersheim und Sindelfingen ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Verkehrsadern im Raum Böblingen/Sindelfingen. Über die Kreisstraße 1073, beziehungsweise die Gottlieb-Daimler-Straße läuft ein großer Teil des Lieferverkehrs ins Mercedes-Werk. Außerdem fahren viele Daimler-Mitarbeiter von der Autobahn und der B 464 kommend die Parkhäuser im Westen des Werks an.


Der komplette Artikel steht am Samstag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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