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Von unserem Redakteur 
Tim Schweiker · 13.11.2019

Bund der Steuerzahler wehrt sich

Kreis Böblingen: Vorsitzender verteidigt seine Kritik an hohen Kosten für den Radschnellweg

Der Bund der Steuerhahler bleibt bei seiner Kritik an den hohen Kosten für den Radschnellweg zwischen Böblingen und Ehningen. Bild: Archiv

Der Streit zwischen dem Böblinger Landrat Roland Bernhard und dem Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg (BdSt) geht in die nächste Runde: Nach der Kritik des BdSt an den hohen Kosten für den Radschnellweg Böblingen-Ehningen hatte der Landrat dem Steuerzahlerbund „schlampige Recherche“ vorgeworfen. Das will der BdSt freilich nicht auf sich sitzen lassen.

In einem offenen Brief schreibt Zenon Bilaniuk, der Vorsitzende des BdSt, man habe die Kritik des Landrats mit Verwunderung zur Kennntnis genommen: „Von schlampige Recherche kann dabei keine Rede sein.“


In der Berichterstattung zum Radschnellweg Böblingen-Ehningen im aktuellen Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler seien ausschließlich Zahlen angegeben, „die uns vom Landratsamt Böblingen genannt wurden. Bei aufmerksamer Lektüre wird Ihnen aufgefallen sein, dass in der Berichterstattung von kalkulierten Kosten die Rede ist und nicht von anfallenden Kosten.“



Der komplette Artikel steht am Donnerstag in der SZ/BZ sowie auf www.szbz.de