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Von unserem Redakteur 
Jürgen Wegner · 15.07.2019

Bürgerstiftung macht Kinder nass

Die Wassersporttage unter der Dachmarke „Sindelfingen in Bewegung“ sind ein feuchtes Vergnügen

  • Die Hände zum Himmel.

  • Abflug vom Sprungbrett

  • Volle Pulle hinein ins feuchte Vergnügen.

  • Paddelschläge im Sportbecken.

  • Nur fliegen ist schöner.

  • Aquafit - danz schön anstrengend, aber niemand merkt es.

In so genannten „Wellen“ fahren die Busse vor, womit der Schichtbetrieb im Badezentrum nicht besser heißen könnte. Die Wassersporttage sind bis ins Detail durchorganisiert, dass es nur so flutsch in den Becken. Am Montag hat die Bürgerstiftung gemeinsam mit den Sportlern das feuchte Vergnügen für die Goldbergschüler möglich gemacht, am Dienstag sind Hinterweil-Realschüler dran – und am Mittwoch geht es mit den Judotagen weiter.

Mike Richter erlebt etwas ganz Neues. Sein Sohn gehört zu den Schülern, die ihre helle Freude am nassen Angebot im Badezentrum haben. Der Vater ist als Begleitperson dabei und findet die Aktion einfach nur klasse: „Diejenigen, die sonst ein bisschen Berührungsängste mit dem Wasser haben, lernen das auf ganz andere Weise kennen. Die Kinder haben einen Spaß mit ihren Freunden wie sonst kaum. Dann lernen sie auch noch eine ganze Menge dabei.“

 

Damit fasst er ziemlich genau das zusammen, was die Sindelfinger Bürgerstiftung erreichen möchte: Kindern einen Zugang zum Sport ermöglichen, Türen zu den Vereinen öffnen und möglichst nachhaltig den Sindelfinger Nachwuchs in Bewegung halten. Aus diesem Grund hat der Fitness-Tag in und rund um den Glaspalast mittlerweile schon seinen festen Platz im Terminkalender. An diesem schnuppern die Kinder in einzelne Sportarten hinein.

 

 

Daraus und aus dem Wunsch einiger Lehrer wiederum ist der Wassersporttag gewachsen – auch, weil es hinreichend Klagen darüber gibt, dass immer mehr Kinder nicht schwimmen können. „Um sich im Wasser angstfrei und sicher zu bewegen, ist es wichtig, schwimmen zu können. Das stellt auch die Basis für alle weiteren Aktivitäten im und auf dem Wasser“, sagt AOK-Gesundheitsmanager Frederik Weihing.

 

 

Der komplette Artikel steht auf www.szbz.de und am Dienstag in der SZ/BZ.