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Daniel Bilaniuk · 24.07.2020

Boxen: In Sindelfingen kreisen wieder die Fäuste

Boxen: Nach Wochen des Stillstands haben die Sindelfinger Kämpfer den Trainingsbetrieb in ihrem Center beim Freibad wieder aufgenommen

Freuen sich darüber, dass im Sindelfinger Boxzentrum wieder trainiert werden kann: Die VfL-Kämpfer Birkan Yagiz (links) und Emirkan Güclü.

Vier Monate lang stand der Sindelfinger Boxkeller auf Grund des Coronavirus komplett leer. Seit knapp zwei Wochen dürfen die VfL-Kämpfer jetzt zu ihrer großen Erleichterung wieder trainieren. Unter Einhaltung eines klar formulierten Hygiene-Konzepts.

„Die Hände unten lassen, die Hände unten lassen“, tönt es am Donnerstagabend durch das Sindelfinger Boxzentrum. Endlich, sagen VfL-Kämpfer und ihre Trainer unisono. Vier Monate lang ging gar nichts mehr. Als Mitte März der Corona-bedingte Lockdown einsetzte, hieß es auch für die Sindelfinger Boxer Handschuhe aus. „Das war eine lange Zeit. Und für Boxer und Trainer gleichermaßen eine sehr ungewohnte“, sagt VfL-Trainer Adem Kartal.

 

Für Kartal ist es nicht nur aus sportlichen Gründen elementar wichtig, dass die Fäuste im Boxcenter neben dem Freibad seit knapp zwei Wochen wieder wirbeln. „Unsere Jungs hatten wochenlang überhaupt keinen Rhythmus. Die hatten weder ihr regelmäßiges Boxtraining, noch die Schule. Das hieß für viele, bis spät nachts vor der Konsole sitzen und dann bis in den Nachmittag hinein schlafen“, beschreibt Kartal, der sich und seine Trainerkollegen im Hinblick auf die meist jungen Boxer auch in einer sozialen Verantwortung sieht, die vergangenen Wochen.

 

 

Der komplette Artikel steht in der Samstagsausgabe der SZ/BZ und auf www.szbz.de