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Matthias Staber · 21.09.2020

Böblinger "Parking Day" für eine autofreie Innenstadt

Böblingen: Beim vierten „Parking Day“ haben Aktivisten Parkplätze in Aufenthaltsraum umgewidmet

Jürgen Böhringer, Thomas Damrau, Ute Teufel, Hermann Wagler, Hubert Bohner und Jens Sundermann (links) beim Böblinger Parking Day. Bild: Staber

Zum vierten Mal haben in Böblingen beim „Parking Day“ Aktivisten mehrerer Organisationen für eine autofreie Innenstadt geworben. Die Aktion, bei der Parkplätze zu Aufenthaltsraum umgewidmet wird, fand diesmal in der Poststraße beim Mehrgenerationenhaus „Treff am See“ statt.

Ziel des „Parking Days“ sei es, „zu zeigen, wie schön Städte sein können, wenn man die Autos weglässt“, sagt Jens Sundermann von der Initiative „Radeln in Böblingen“. Zusammen mit Ute Teufel, Jürgen Böhringer und Thomas Damrau von der Greenpeace-Ortsgruppe Böblingen-Sindelfingen, Hubert Bohner von der „Initiative Essbare Stadt Böblingen“ sowie Hermann Wagler vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) brachte Sundermann die Idee des „Parking Day“ nach Böblingen.


Bei dem in den USA entstandenen Aktionstag, der normalerweise am dritten Freitag des Septembers stattfindet, wird Straßenraum so umgewidmet, dass er für Fußgänger statt Autos genutzt werden kann. „Städte sollten für Menschen geplant werden, nicht für Autos“, erläutert Ute Teufel die politische Forderung hinter dem Aktionstag.


Der komplette Artikel steht auf www.szbz.de