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Von Jürgen Wegner 
und Dirk Hamann · 31.07.2020

Böblinger Marktplatz-Sommer: "Ein tolles Angebot“

Böblingen: Bei der Veranstaltungsreihe treten Stars wie Helge Schneider auf / Im SZ/BZ-Podcast „Willi und Dödel“ erklärt Andreas Wolfer,Veranstaltungsmanager der Stadt, wie es dazu kam

Auf dem Böblinger Marktplatz gibt es ab dem 7. August zweieinhalb Wochen lang an 15 Abenden feinstes Sommerprogramm. Stars wie Helge Schneider treten auf. Es gibt Jazz, Schlager, Rock, Funk, Kabarett, Zauberei, ein Musical und die SWR3 Lyrics.

Im SZ/BZ-Podcast „Willi und Dödel“ verrät Andreas Wolfer, Abteilungsleiter für Veranstaltungen, Museen und Archiv der Stadt Böblingen und warum es den Marktplatz-Sommer gibt, was Besucher an den Veranstaltungsabenden beachten müssen.

 

Hier geht's zur Podcast-Folge mit Andreas Wolfer:

 

 

Herr Wolfer, als Veranstaltungsmanager der Stadt sind Sie doch bestimmt mit verantwortlich für die Programmauswahl beim Böblinger Marktplatz-Sommer.

 

 

Andreas Wolfer: „Das bin ich überhaupt nicht. Ich bin von Seiten der Stadt von Frank Bäuerle von der Firma PM Event darauf angesprochen worden. Dann haben wir das mit der Verwaltungsspitze besprochen, ob wir diese Veranstaltungsreihe möglich machen können. Und dann ist das seinen Weg gegangen. Wir haben uns dann zweimal auf dem Marktplatz getroffen, haben dann entsprechend aufgestellt, was Frank Bäuerle als Veranstalter alles liefern muss und dann ging es innerhalb von eineinhalb Wochen, dass wir die Genehmigung erteilt haben. Das war alles sehr kurzfristig, alles mit heißer Nadel gestrickt. Jetzt hat es alles geklappt und wir freuen uns wahnsinnig, dass hier jemand so viel Engagement zeigt.

 

 

 

 

 

Es gibt eine schöne Beschallungsanlage und das mitten auf dem Marktplatz. Gibt es da keine Bedenken dass es wegen der Lautstärke eventuell Ärger mit Anwohnern geben könnte?

 

 

Andreas Wolfer: „Uns spielen da mehrere Faktoren in die Karten. Erstens ist die Besucherzahl auf maximal 499 begrenzt, es gibt nur Sitzplätze. Die Leute sollen nicht tanzen, sollen keine Party machen. Dazu gibt es einen begrenzten Veranstaltungszeitraum. Die Konzerte fangen um 19.30 Uhr an und enden unter der Woche um 21.30, am Wochenende um 22 Uhr. Außerdem ist es kein Party-Programm. Es ist Kabarett dabei, Theater-Sport, Poetry-Slam, SWR3 Lyrics, Big Band, Schlager, Jazz - und auch ein Rock-Abend. Eine ganz gute Mischung. Von daher sehe ich sehe die Gefahr, Anwohnerklagen zu erhalten, als nicht so groß an - aber das Thema war schon unser größtes Bedenken. Wir versuchen den Rahmen einzuhalten und hoffen, dass uns die Bevölkerung in dieser besonderen Zeit auch auf diesem Weg unterstützt und nicht versucht, uns dabei auch noch Steine in den Weg zu legen.“

 

 

Das komplette Interview steht unter www.szbz.de sowie in unserer Samstagsausgabe

 

 

Mit einem Klick geht's hier zur aktuellen Folge unseres kostenfreien Podcasts "Willi und Dödel" mit Andreas Wolfer