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18.12.2018

Böblingen: Erotik, Zombies und ein Sofa-Plausch

Letzte Ausgabe des „Night Talk“ beim Kulturnetzwerk Blaues Haus in diesem Jahr

Die Gäste des letzten Night Talks in diesem Jahr im Blauen Haus: Mark Aechtler, Fanny di Favola, Steffen Volkmer, Mascha Hülsewig, Alexandra Steinmann (von links). Bild: Staber

Über 50 Zuschauer haben die letzte Ausgabe in diesem Jahr von Steffen Volkmers „Night Talk“ beim Kulturnetzwerk Blaues Haus in Böblingen besucht. Diesmal standen der Stuttgarter Zombie-Walk, ein Erotik-Shop und Burlesque-Tanz auf der Themenliste der lockeren Plauderrunde.

„Auf keinen Fall sollte man Kabelbinder aus dem Baumarkt verwenden, denn die sind gefährlich“, lautet die Warnung von Mascha Hülsewig an Paare, die, angeregt durch die Lektüre von „Fifty Shades of Grey“, ihrem Liebesspiel durch die Einbindung von Sadomaso-Elementen zusätzliche Würze verleihen möchten.

„BDSM“ lautet die Abkürzung der Kenner für diese Spielart der Sexualität, für die Mascha Hülsewig und Geschäftspartnerin Alexandra Steinmann in deren Stuttgarter „Erotik-Boutique Frau Blum“ die richtigen Spielzeuge im Angebot haben – zum Beispiel Binder aus Seide, mit denen Fesselspiele ohne Gefahr für Leib und Leben gelingen.

Die Nachfrage ist groß: Als die Verfilmung des Sadomaso-Bestsellers in die Kinos kam, seien die entsprechenden Spielzeuge für Erwachsene bei „Frau Blum“ rasch ausverkauft gewesen, erzählt Alexandra Steinmann. Doch nicht nur Erotik-Spielzeug, von Vibratoren bis Dildos, hat „Frau Blum“ im Angebot. „Sehr beliebt ist unser Abendprogramm“, sagt Mascha Hülsewig. Um unter anderem Kurse in Tantra-Massage zu besuchen, würden die Kunden aus Speyer, Frankfurt oder dem Remstal anreisen.


Der komplette Artikel steht am Mittwoch in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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