Nachrichten
Bilder
Videos
Abo-Service und Anzeigen
Themen und Portale

Job

Termine und Veranstaltungen
Über uns






Von Jürgen Wegner 
und Dirk Hamann · 12.07.2020

Böblingen: Das City-Center wird jetzt abgerissen

Böblingen: SZ/BZ-Podcast „Willi und Dödel“/ BBG-Geschäftsführer Rainer Ganske informiert über den Abbruch des City-Centers und darüber, was auf diesem Areal gebaut wird

  • City-Center

Die Tage des City-Centers sind gezählt, ab dem heutigen Montag geht es dem 40 Jahre alten richtig an den Kragen. Im Auftrag der Böblinger Baugesellschaft (BBG) rücken mächtige Bagger an, um den einstigen Konsumtempel abzureißen. Wie lange der Abriss dauert, mit welchen Schwierigkeiten dabei zu rechnen ist und was neu gebaut werden soll, darüber hat BBG-Geschäftsführer Rainer Ganske im SZ/BZ-Podcast „Willi und Dödel“ detailliert Auskunft gegeben.

Hier gehts zum Podcast
https://willi-und-doedel.podcastbb.de/66-bb-baut-um

Seit 2016 ist Rainer Ganske (Bild: z) Geschäftsführer der BBG. Seitdem hat sich viel getan, die BBG ist aktuell mit mehreren großen Projekten gleichzeitig beschäftigt. „Es ist viel los zurzeit“, sagt Ganske im SZ/BZ-Podcast.

Diese Woche geht's richtig in die Vollen, das City-Center fällt.

Rainer Ganske: „Ja genau. Wir haben bereits die Vorarbeiten für den Abriss getätigt, das heißt wir haben die Platten der Fassade runtergenommen, damit wir ab Montag mit dem Bagger richtig reinlangen können. Da sieht man dann auch sehr, sehr viel.“

Das heißt, der Bagger beißt jetzt Stück für Stück ab?

Rainer Ganske: „Ja, genau. Der Abbruch wird aber sicherlich fast bis Weihnachten gehen, weil natürlich die Materialien sortieren müssen. Es ist ja heute nicht mehr so, dass man einfach mit einer Bombe reinschlägt. Man nimmt Stück für Stück raus, muss sortieren. Und haben dazu auch schon im Inneren Vorarbeiten gemacht. Wenn man da die Flächen vom City-Center insgesamt sieht, merkt man, wie groß das ist. Und da sind ganz unterschiedliche Materialien drin verbaut. Die müssen wir sauber trennen.“

 

 

 

Der komplette Artikel steht am Montag in der SZ/BZ und jetzt schon auf www.szbz.de