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17.12.2018

„Bitte kein Abo fürs Fitness-Studio“

Weihnachten steht vor der Tür. Völlig überraschend. Was dazu führt, dass nicht alle Geschenke bei den Beschenkten grenzenlose Euphorie auslösen. Die SZ/BZ-Redaktion hat mal aufgelistet, womit man ihr das Fest so richtig vermiesen könnte.
Chefredakteur Jürgen Haar: „10 Tafeln Trauben-Nuss von Ritter Sport und eine Dauerkarte für den FC Bayern gerne, aber bitte kein 10-Jahres-Abo für das Fitness-
Studio.“
Tim Schweiker: „Ich bin da fast bei Jürgen Haar. Aber eben nur fast. Ein trockener Roter? Gerne. Ein gutes Buch? Immer. Aber ein Ticket für ein Bayern-Spiel würde ich nicht mal weiter verschenken. Es sei denn, es geht gegen den VfB und ich kann in der richtigen Kurve stehen.“
Philipp Hamann ist ebenso ein Dunkelroter, also ein eingefleischter Anhänger des VfB Stuttgart: „Das schlimmste Geschenk für mich wäre ein Trikot des Karlsruher SC.“
Daniel Krauter ist sportbegeistert und VfB-Dauerkarten-Inhaber. Mit den Musen hat er’s nicht so: „Als Kultur-Muffel wäre ein Abonnement für die Staatstheater Stuttgart – egal ob Staatsoper, Ballett oder Schauspiel – ein wahrer Graus.“
Rebekka Groß kann sich im Gegensatz zu ihren Kollegen nicht für Fußball begeistern. Es geht aber noch schlimmer: „Einen Fallschirm-Sprung würde ich nicht mal für Geld machen.“