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Von unserem RedakteurHansjörg Jung · 16.05.2019

Bier-Durst bleibt ungebrochen

Böblingen: Schönbuch Braumanufaktur investiert rund 3 Millionen Euro für Kapazitätserweiterung und Effizienz

Bundesweit sinkt bei den Brauereien der Bierabsatz – bei der Schönbuch Braumanufaktur steigt er jedoch kräftig. In diese Zeit des Wachstums haben die Böblinger Brauer rund 3 Millionen Euro investiert, um die Qualität zu sichern und die Effizienz zu steigern. Dazu ist die Brauerei in vielen Abteilungen auf dem neuesten Stand der Technik.

4 Jahre vor dem 200. Jubiläum haben die Brauer-Familien Dinkelaker und Habisreitinger nahezu eine neue Brauerei in die alte gebaut. „Wir wollen nicht auf die grüne Wiese, sondern in der Stadt bleiben“, sagt Geschäftsführer Werner Dinkelaker. Mitten in der Stadt Bier zu brauen sei einerseits ein Standortvorteil für die Brauer und andererseits ein Aushängeschild für die Stadt – denn nicht jede könne auf eine Brauerei verweisen.

 

Während vor allem die großen Brauereien einen Absatzrückgang verzeichnen – bundesweit sank der Ausstoß von rund 100 Millionen Hektolitern im Jahr 2009 auf rund 94 Millionen Hektoliter im letzten Jahr, steigerte die Schönbuch Braumanufaktur ihren Ausstoß seit 2013 um über 50 Prozent auf rund 50 000 Hektoliter pro Jahr. Dies liegt, so Werner Dinkelaker nicht zuletzt an innovativen Biersorten wie das Pale Ale, der Weizenbock und das Jäger Spezial. „Uns spielt auch die Regionalisierung des Marktes in die Karten“, sagt Werner Dinkelaker. Umso mehr dass die drei Brauhäuser in Böblinger, Stuttgart und Calw, allesamt erfolgreiche Gastronomien, ebenfalls für Absatz sorgen. „Wir exportieren immer mehr ins nahe Ausland“, sagt der Geschäftsführer mit Blick auf Stuttgart.

 

 

 

 

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