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Von unserer Mitarbeiterin Lena Hitzenberger · 27.05.2015

Besucherandrang zum Geburtstag

Sindelfingen: Zum 20. Mal lädt die griechische Gemeinde zum Kulturfest ein / Warten auf das Essen

Die griechische Gemeinde feierte zum 20. Mal das Kulturfest in Sindelfingen. Über drei Tage konnten die Besucher bei Sonnenschein Landesspezialitäten und griechische Musik einer Live-Band genießen.

Neben dem traditionellen Bauernsalat, dem Gyros, dem Souflaki und dem selbst gemachten Tzatziki boten die Veranstalter dieses Jahr „Pita“ an. Dies ist eine ganz besondere Spezialität und sie besteht aus einer Teigtasche, die mit Schafskäse oder Gyros gefüllt ist.

Das Fest und die Spezialitäten kamen bei den Besuchern sehr gut an: „Wir haben das Fest schon oft gefeiert, aber noch nie waren so viele Besucher da wie heute. Manche stehen sogar bis zu einer Stunde an und warten auf ihr Essen“, berichtet Konstantinos Athanasiadis, Vorsitzender des Vereins.

Neben den Speisen konnten die Gäste noch edle Weine aus Griechenland kosten. Den Weinstand gibt es mittlerweile seit drei Jahren. Dieser präsentiert den Weinliebhabern ganz neue Sorten: „Viele wissen gar nicht, dass auch Griechenland tolle Weine herstellt. Wir wollen den Besuchern unseren Wein ein wenig näher bringen“, so Athanasiadis.

Doch nicht nur Spezialitäten konnten bewundert werden. Auch traditionelle griechische Tänze wurden von original griechischer Musik begleitet und tauchten die Gäste kurzzeitig in eine ganz andere Welt. Finanziert wird das Fest von den zahlreichen Veranstaltungen, die die griechische Gemeinde das Jahr über organisiert.

Besonders stolz ist der ehemalige Vorsitzende der Gemeinde, Ioannis Diamantidis. Er kommt zu jedem Kulturfest aus Griechenland angereist und feiert das Fest mit der Gemeinde und den Besuchern. Ziel der Veranstaltung war und ist es, die Integration zu fördern. Im Vordergrund steht nicht nur die Integration der Griechen, sondern aller Nationen im Umkreis.

Besonders beliebt war in diesem Jahr die Spezialität „Pita“, die eigenhändig zubereitet wurde. Bild: Hitzenberger