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Von unserem Redakteur 
Philipp Hamann · 08.05.2020

„Bei mir kribbelt es schon ein bisschen“

Leichtathletik: Der Sindelfinger Kugelstoßer Tobias Dahm freut sich aufs erste Training im Stadion

Das Training in der Garage oder im Wald ist vorbei. Ab Montag können die Leichathleten wieder im Stadion trianieren. Die Corona-Lockerungen machen es möglich. „Bei mir kribbelt es schon ein bisschen“, sagt der Sindelfinger Kugelstoßer Tobias Dahm.

Die vergangenen Monate waren hart. Auch für den Sindelfinger Hünen. Das Trainingslager in Südtirol fiel wegen der Corona-Krise aus und die Molly-Schauffele-Halle am Olympia-Stützpunkt war seit Mitte März geschlossen. Doch Tobias Dahm wusste sich zu helfen: „Ich habe eben auf einem Acker gestoßen und in einer Garage Gewichte gestemmt.“

 

Damit ist es jetzt vorbei. Am Montag dürfen die Sindelfinger Leichtathleten wieder ins Floschenstadion. „Ich bin gespannt, wie die Regelungen sind. Wenn ich eine Trainingszeit bekomme, werde ich auf jeden Fall dort in den Ring steigen“, sagt der 32-Jährige. Nach Absage des Winterwurf-Europacups in Portugal und der Leichtahletik-Europameisterschaft in Paris hat Tobias Dahm dennoch ein Ziel auf das es sich lohnt zu trainieren. „Die Deutschen Meisterschaften Anfang Juni in Braunschweig sind verschoben, aber noch nicht abgesagt“, so der Sindelfinger Kugelstoßer.

 

 

Dafür hat sich Tobias Dahm in den vergangenen Wochen unter ungewöhnlichen Bedingungen trainiert. Jetzt dürfen er und seine Sindelfinger Teamkollegen wieder ins Stadion. Deshalb kribbelt es bestimmt nicht nur bei dem 2,03 Meter großen Hünen.