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Von unserer Mitarbeiterin 
Sabine Haarer · 13.07.2020

Abfall-Bilanz: 520 Tonnen wilder Müll im Kreis Böblingen

Kreis Böblingen: Das Aufkommen an Haus-, Geschäfts- und Sperrmüll steigt um zwei Prozent

Wilder Müll ist auch im Kreis Böblingen seit Jahren ein Ärgernis. Nicht nur ist er unhygienisch, sondern er verursacht dem Steuerzahler auch permanente Kosten. Bild: Stampe/Archiv

Abfallbilanz für das Jahr 2019: Bei den Grünabfällen gab es eine deutliche Steigerung. Und auch beim „wilden Müll“ musste ein Plus von 107 auf jetzt 520 Tonnen verzeichnet werden.

Im vergangenen Jahr wurden rund 37 420 Tonnen Grünabfälle vom Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Böblingen (AWB) über dessen Häckselplätze entsorgt. Im Jahr zuvor waren es noch knapp 28 516 Tonnen. Heruntergebrochen auf den einzelnen Kreisbürger entspricht dies einem Anstieg von rund 22 Kilogramm.

 

Eine Zahl, die nicht nur Kreisrat Jens Uwe Renz (Bündnis 90 / Die Grünen) aufgefallen war, sondern die auch AWB-intern für Kopfzerbrechen sorgte. Zumal man die Ursachen für den Anstieg noch nicht kennt, wie der neue Werkleiter Martin Wuttke in der Sitzung des Werksausschusses zugab.

 

 

 

 

 

Die absoluten Zahlen 2019: 32 504 Tonnen Biomüll und 29 085 Tonnen Altpapier. Dazu wurden 5348 Tonnen Kunststoffe gesammelt, 2097 Tonnen Alttextilien und Schuhe, 8674 Tonnen Altholz, 3545 Tonnen Elektro- und Elektronikschrott und 9307 Tonnen Altglas. Die Abfallbilanz des vergangenen Jahres wies zudem einen deutlichen Anstieg der Sperrmüllmenge, von rund 10 900 Tonnen auf 11 900 Tonnen aus und auch beim „wilden Müll“ musste ein Plus von 107 auf jetzt 520 Tonnen verzeichnet werden.

 

 

Der ganze Artikel steht auf www.szbz.de