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Von unserer Mitarbeiterin 
Annette Nüßle · 18.08.2019

2 mal Gold und 1 mal Silber bei der EM

Inline alpin: Der TSV Steinenbronn stellt bei den Europameisterschaften im spanischen Villablino in Laura Durst und Alexander von Scholley 2 Titelträger

  • Alexander von Scholley.

Die Steinenbronner Laura Durst und Alexander von Scholley haben auch dieses Jahr wieder bei der Europameisterschaft im spanischen Villablino ganz vorne mitgemischt.

Zum Beginn des Rennwochenende fand der dritte Lauf im Weltcup 2019 satt. Die Kombination von Weltcuprennen und Europameisterschaft nutzten viele Läufer und es gingen 150 Starter aus zwölf Nationen auf die Strecke.


Wallimann hat das Nachsehen


Die Steinenbronner konnten bereits an diesem Tag zeigen, dass sie in Topform sind. Wichtige Weltcup-Punkte konnten in den jeweiligen Disziplinen Alexander von Scholley (9. Platz), Laura Durst (24. Platz), Leah Gann (Platz 28), Josefin Zaiss (platz 33) und Christian Wiecker (Platz 35) sammeln.


Die ebenfalls im ersten Lauf gestarteten Florentin Zaiss und Lars Durst kamen nicht unter die Top 40 und waren beim alles entscheidenden zweiten Lauf nicht dabei.


Einen langen Wettkampftag hatte Laura Durst hinter sich, als sie strahlend im Ziel stand. In einem packenden EM-Finale im Parallelslalom gewann sie gegen die Schweizerin Noemi Wallimann und sicherte sich so, nach 2018, ihren 2. Europameistertitel in der Altersklase Jugend, weiblich.


Der 1. Lauf in der Disziplin Slalom, welcher von den Spaniern gesteckt wurde, war wie gemacht für Alexander von Scholley.


Mit großen Abständen und wenig Versatz war es genau der Lauf für den jungen Steinenbronner in der Altersklasse Jugend.


Starke Vorstellung


Dies zeigte von Scholley deutlich und führte nach dem 1. Lauf knapp vor seinen Konkurrenten. Auch den 2. Lauf absolvierte der junge Steinenbronner souverän und konnte sicherte sich die Goldmedaille.


Laura Durst, die nach ihrem Erfolg im Parallelslalom leicht erschöpft wirkte, mobilisierte alle Kräfte und stand nach dem 1. Lauf auf dem 2. Platz. Im anspruchsvolleren 2. Durchgang gab Laura Durst nochmal alles und konnte sich so ihre Silbermedaille sichern.


Abteilungsleiter Christian Wieker zeigte sich mehr als zufrieden mit dem Abschneiden der gesamte Gruppe und auch der derzeit verletzte mehrfache Europameister Marco Walz (Muskelfasserriss), der als Trainer mit ins spanische Villablino gereist war, zollte allen seinen höchsten Respekt.