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Daniel Bilaniuk · 04.04.2019

1400 Kinder tanzen und springen im Sindelfinger Glaspalast

Großer Fitnesstag der Bürgerstiftung Sindelfingen

Auf Skiern geht es mit vollem Einsatz den Hang auf der großen Simulator-Leinwand hinunter. Bild: Bilaniuk

Rennen statt Rechnen, Springen statt Schreiben – so sah für knapp 1400 Schüler im Alter von fünf bis zehn Jahren das Vormittagsprogramm am Donnerstag aus. Bereits zum 11. Mal hatte die Sindelfinger Bürgerstiftung zum mittlerweile traditionellen Fitnesstag in und rund um den Glaspalast sowie die Tennishalle eingeladen. An 36 Stationen durfte sich die geballte Kinderschar austoben, 100 Trainer und 100 ehrenamtliche Helfer sorgten dabei für einen gelungenen Ablauf.

Einer dieser Helfer ist der Zehntklässler Austen Bittner. Dem Schüler des Sportzuges des Sindelfinger Unterrieden Gymnasiums kommt dabei unter anderem die ehrenvolle Aufgabe zu, das Maskottchen zu spielen. „Das gefällt den Kindern extrem gut. Sobald sie aus dem Bus aussteigen und mich in diesem grün-gelben Fell sehen, geht das Gekreische los“, sagt Bittner lachend. Seine Lehrerin Marianne Ilgenfritz und ihr Kollege Hannes Weber von der Sindelfinger Goldberg-Gemeinschaftsschule mussten nicht lange überlegen, als sie von der Möglichkeit hörten, beim Fitnesstag der Bürgerstiftung mitzumachen. „Für unsere Schülersportmentoren ist es ideal, hier bei den verschiedenen Stationen den jüngeren Kindern Hilfestellung zu geben“, ist sich Hannes Weber sicher. „Da lernen sie das Erlernte aus der Theorie in die Praxis umzusetzen“, pflichtet ihm Marianne Ilgenfritz bei.

Aber nicht nur für Kinder, Mentoren und die sonstigen Helfer bedeutet die Veranstaltung im Glaspalast Großkampftag. Auch die Organistoren Ulrich Weber, Rüdiger Fürstenberger, Regine Göppner und ihr Team von der Bürgerstiftung sind voll gefordert. „Man muss schon schauen, dass es an den 36 Stationen auch läuft. Wenn die großen Wechsel anstehen, muss mann manchmal ein bisschen Druck machen, dass das zügig über die Bühne geht“, sagt Fürstenberger, der den Fitnesstag einst gemeinsam mit Axel Stahl und Alfred Bauser von der AOK ins Leben gerufen hat. Regine Göppner hatte indes schon am frühen Donnerstagmorgen organisatorisch gut zu tun. „Weil es draußen zu nass war, musste die Baum-Kletterstation leider aus unserem Programm genommen werden. Dafür gibt es jetzt ein paar Kegelgruppen mehr“, verrät Göppner.

Den kompletten Artikel lesen Sie am Freitag in der SZ/BZ und auf www.szbz.de

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